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Schwangerschaft
150
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Wie viele Kinder kommen am errechneten Termin?
Nur ein kleiner Teil. Der Termin ist ein statistischer Mittelwert, kein Datum – die meisten Geburten liegen im Zeitraum zwischen SSW 37 und 42, und das ist alles normal.
Ausführlich in „SSW 38: Warten, wenn alles bereit ist“ -
Was passiert nach dem Termin?
Die Kontrollen werden engmaschiger, meist alle zwei Tage mit CTG und Ultraschall.
Ausführlich in „SSW 38: Warten, wenn alles bereit ist“ -
Kann ich die Geburt anstoßen?
Für die meisten verbreiteten Hausmittel gibt es keine belastbaren Belege, und manche sind nicht harmlos.
Ausführlich in „SSW 38: Warten, wenn alles bereit ist“ -
Woran erkenne ich, dass es losgeht?
An regelmäßigen Wehen in kürzer werdenden Abständen, die durch Ruhe nicht nachlassen, an Fruchtwasserabgang oder an blutigem Schleim.
Ausführlich in „SSW 38: Warten, wenn alles bereit ist“ -
Was hilft gegen das Warten?
Ablenkung, Bewegung und möglichst wenig Erklärungsdruck. Vielen hilft, den Termin im Umfeld nicht zu nennen oder später anzugeben – ständige Nachfragen machen die Wochen länger.
Ausführlich in „SSW 38: Warten, wenn alles bereit ist“ -
Was bedeutet termingerecht?
Ab SSW 37 gilt eine Geburt nicht mehr als Frühgeburt. Das Kind ist auf das Leben außerhalb vorbereitet, und bei einsetzenden Wehen wird nicht mehr versucht, sie hinauszuzögern.
Ausführlich in „SSW 37: Ab jetzt gilt die Geburt als termingerecht“ -
Wie schwer ist das Kind jetzt?
Etwa 2900 Gramm und rund 48 Zentimeter, mit erheblicher Streuung.
Ausführlich in „SSW 37: Ab jetzt gilt die Geburt als termingerecht“ -
Woran erkenne ich den Geburtsbeginn?
An regelmäßigen Wehen in kürzer werdenden Abständen, die durch Ruhe nicht nachlassen, an Fruchtwasserabgang oder an blutigem Schleim.
Ausführlich in „SSW 37: Ab jetzt gilt die Geburt als termingerecht“ -
Wann sollte ich in die Klinik fahren?
Bei Erstgebärenden als Anhaltspunkt, wenn die Wehen über eine Stunde etwa alle fünf Minuten kommen und rund eine Minute dauern.
Ausführlich in „SSW 37: Ab jetzt gilt die Geburt als termingerecht“ -
Kann das Kind noch gedreht werden?
Liegt es mit dem Kopf nach oben, ist eine äußere Wendung um SSW 37 möglich.
Ausführlich in „SSW 37: Ab jetzt gilt die Geburt als termingerecht“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 35?
Etwa 46 Zentimeter von Kopf bis Fuß und rund 2500 Gramm schwer.
Ausführlich in „SSW 35: Die letzten Wochen beginnen“ -
Was ist der B-Streptokokken-Abstrich?
Ein Abstrich zwischen SSW 35 und 37, der prüft, ob bestimmte Bakterien vorhanden sind.
Ausführlich in „SSW 35: Die letzten Wochen beginnen“ -
Ab wann gilt eine Geburt nicht mehr als früh?
Ab SSW 37 spricht man von einer Geburt am Termin. Davor gilt sie als Frühgeburt, auch wenn die Aussichten in diesem Bereich bereits sehr gut sind.
Ausführlich in „SSW 35: Die letzten Wochen beginnen“ -
Was sind Senkwehen?
Unregelmäßige Kontraktionen, die das Kind tiefer ins Becken schieben.
Ausführlich in „SSW 35: Die letzten Wochen beginnen“ -
Woran erkenne ich den Geburtsbeginn?
An regelmäßigen Wehen in kürzer werdenden Abständen, die durch Ruhe nicht nachlassen, an Fruchtwasserabgang oder an blutigem Schleim.
Ausführlich in „SSW 35: Die letzten Wochen beginnen“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 33?
Etwa 44 Zentimeter von Kopf bis Fuß und rund zwei Kilogramm schwer.
Ausführlich in „SSW 33: Das Kind sammelt Abwehrkräfte“ -
Was hat es mit den Antikörpern auf sich?
Im letzten Drittel gelangen Antikörper der Mutter über die Plazenta zum Kind.
Ausführlich in „SSW 33: Das Kind sammelt Abwehrkräfte“ -
Wann beginnt der Mutterschutz?
Sechs Wochen vor dem errechneten Termin, also etwa ab SSW 34.
Ausführlich in „SSW 33: Das Kind sammelt Abwehrkräfte“ -
Wie liegt das Kind jetzt?
Viele Kinder haben sich in die Geburtslage gedreht oder tun es in diesen Wochen.
Ausführlich in „SSW 33: Das Kind sammelt Abwehrkräfte“ -
Was sind Senkwehen?
Unregelmäßige Kontraktionen, die das Kind tiefer ins Becken schieben.
Ausführlich in „SSW 33: Das Kind sammelt Abwehrkräfte“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 7?
Etwa einen Zentimeter von Scheitel bis Steiß, ungefähr die Größe einer Blaubeere.
Ausführlich in „SSW 7: Das Gehirn übernimmt die Führung“ -
Was passiert beim ersten Vorsorgetermin?
Geprüft wird, ob die Schwangerschaft in der Gebärmutter liegt und eine Herzaktion erkennbar ist.
Ausführlich in „SSW 7: Das Gehirn übernimmt die Führung“ -
Warum ist mir dauernd übel?
Weil das Schwangerschaftshormon steil ansteigt und um SSW 8 bis 10 seinen Höchstwert erreicht.
Ausführlich in „SSW 7: Das Gehirn übernimmt die Führung“ -
Was tun bei anhaltendem Erbrechen?
Wenn du nichts bei dir behältst, an Gewicht verlierst oder Anzeichen von Austrocknung bemerkst, gehört das in die Praxis.
Ausführlich in „SSW 7: Das Gehirn übernimmt die Führung“ -
Ist mein Kaffee ein Problem?
Bis etwa 200 Milligramm Koffein am Tag gelten als unbedenklich, das sind rund zwei Tassen Kaffee.
Ausführlich in „SSW 7: Das Gehirn übernimmt die Führung“ -
Wann beginnt und endet die Übelkeit?
Meist um SSW 6, mit einem Höhepunkt um SSW 8 bis 10. Bei den meisten lässt sie bis SSW 12 bis 14 deutlich nach.
Ausführlich in „Übelkeit in der Schwangerschaft: Was hilft und wann sie behandelt gehört“ -
Warum heißt es Morgenübelkeit?
Der Begriff führt in die Irre. Die Übelkeit kann zu jeder Tageszeit auftreten und über Stunden anhalten.
Ausführlich in „Übelkeit in der Schwangerschaft: Was hilft und wann sie behandelt gehört“ -
Was hilft tatsächlich?
Kleine Mahlzeiten über den Tag, etwas Trockenes vor dem Aufstehen, ausreichend trinken in kleinen Schlucken, frische Luft und Gerüche meiden, die auslösen.
Ausführlich in „Übelkeit in der Schwangerschaft: Was hilft und wann sie behandelt gehört“ -
Ab wann gehört sie behandelt?
Wenn du nichts bei dir behältst, an Gewicht verlierst, kaum Urin ausscheidest, dich benommen fühlst oder den Alltag nicht mehr bewältigst.
Ausführlich in „Übelkeit in der Schwangerschaft: Was hilft und wann sie behandelt gehört“ -
Bedeutet fehlende Übelkeit ein Problem?
Nein. Ein Teil der Frauen ist nie übel, und das sagt nichts über den Verlauf aus.
Ausführlich in „Übelkeit in der Schwangerschaft: Was hilft und wann sie behandelt gehört“ -
Bin ich beim Kaiserschnitt wach?
In den meisten Fällen ja. Üblich ist eine Regionalanästhesie, bei der der Unterkörper betäubt wird.
Ausführlich in „Kaiserschnitt: Ablauf, Erholung und was danach kommt“ -
Wie lange dauert der Eingriff?
Etwa eine halbe Stunde insgesamt. Das Kind ist meist nach fünf bis zehn Minuten da, der Rest der Zeit entfällt auf den Verschluss der Schichten.
Ausführlich in „Kaiserschnitt: Ablauf, Erholung und was danach kommt“ -
Kann mein Kind direkt zu mir?
In vielen Kliniken ja. Hautkontakt im Operationssaal ist bei unauffälligem Zustand von Mutter und Kind möglich und wird zunehmend angeboten – danach fragen lohnt sich, am besten schon beim Geburtsplanungsgespräch.
Ausführlich in „Kaiserschnitt: Ablauf, Erholung und was danach kommt“ -
Wie lange dauert die Heilung?
Die Wunde ist nach etwa zwei Wochen oberflächlich verschlossen, die tieferen Schichten brauchen Monate.
Ausführlich in „Kaiserschnitt: Ablauf, Erholung und was danach kommt“ -
Ist danach eine vaginale Geburt möglich?
In vielen Fällen ja. Ob das für dich infrage kommt, hängt vom Grund des ersten Kaiserschnitts, der Art der Naht und dem Verlauf der neuen Schwangerschaft ab – das gehört früh besprochen.
Ausführlich in „Kaiserschnitt: Ablauf, Erholung und was danach kommt“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 31?
Etwa 41 Zentimeter von Kopf bis Fuß und rund 1600 Gramm schwer.
Ausführlich in „SSW 31: Die Sinne sind fast vollständig“ -
Wann dreht sich das Kind in die Geburtslage?
Meist zwischen SSW 32 und 36. In dieser Woche liegen noch viele Kinder quer oder mit dem Kopf nach oben – das ist unauffällig und wird bei den Terminen weiter beobachtet.
Ausführlich in „SSW 31: Die Sinne sind fast vollständig“ -
Warum fühlen sich die Bewegungen anders an?
Weil der Platz enger wird. Aus Tritten werden Schieben, Drücken und Rollen.
Ausführlich in „SSW 31: Die Sinne sind fast vollständig“ -
Wann beginnt der Mutterschutz?
Sechs Wochen vor dem errechneten Termin, also etwa ab SSW 34.
Ausführlich in „SSW 31: Die Sinne sind fast vollständig“ -
Was hilft gegen Schlafprobleme?
Seitenlage mit Kissen zwischen den Knien und im Rücken, ein erhöhter Oberkörper gegen Sodbrennen und feste Abläufe am Abend.
Ausführlich in „SSW 31: Die Sinne sind fast vollständig“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 29?
Etwa 39 Zentimeter von Kopf bis Fuß und rund 1300 Gramm schwer.
Ausführlich in „SSW 29: Jetzt zählt vor allem das Gewicht“ -
Wann ist der dritte Ultraschall?
Zwischen SSW 29 und 32. Geprüft werden Wachstum, Lage des Kindes, Fruchtwassermenge und Sitz der Plazenta – daraus ergibt sich, wie die Geburt aussehen könnte.
Ausführlich in „SSW 29: Jetzt zählt vor allem das Gewicht“ -
Wie genau ist die Gewichtsschätzung?
Sie hat eine Fehlerbreite von etwa zehn Prozent, im letzten Drittel oft mehr.
Ausführlich in „SSW 29: Jetzt zählt vor allem das Gewicht“ -
Wann beginnt der Geburtsvorbereitungskurs?
Meist um SSW 30, mit Ende einige Wochen vor dem Termin. Wer noch keinen Platz hat, sollte sofort suchen – auch Wochenendkurse sind eine Möglichkeit.
Ausführlich in „SSW 29: Jetzt zählt vor allem das Gewicht“ -
Was hilft gegen Kurzatmigkeit?
Aufrechte Haltung, langsamere Bewegungen und beim Schlafen ein erhöhter Oberkörper.
Ausführlich in „SSW 29: Jetzt zählt vor allem das Gewicht“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 27?
Etwa 36 Zentimeter von Kopf bis Fuß und rund ein Kilogramm schwer.
Ausführlich in „SSW 27: Das letzte Drittel beginnt“ -
Was ist die Rhesusprophylaxe?
Eine Spritze für rhesus-negative Schwangere um SSW 28. Sie verhindert, dass sich Antikörper gegen kindliches Blut bilden, die bei einer späteren Schwangerschaft zum Problem würden.
Ausführlich in „SSW 27: Das letzte Drittel beginnt“ -
Kann mein Kind schon sehen?
Die Augenlider öffnen sich in diesen Wochen, und das Kind nimmt Hell und Dunkel wahr.
Ausführlich in „SSW 27: Das letzte Drittel beginnt“ -
Wann beginnt der Mutterschutz?
Sechs Wochen vor dem errechneten Termin, also etwa ab SSW 34.
Ausführlich in „SSW 27: Das letzte Drittel beginnt“ -
Muss ich auf die Kindslage achten?
Jetzt noch nicht. Viele Kinder drehen sich erst zwischen SSW 32 und 36 in die endgültige Lage.
Ausführlich in „SSW 27: Das letzte Drittel beginnt“ -
Wie zuverlässig ist der Test in SSW 5?
Sehr zuverlässig. Das Schwangerschaftshormon ist zu diesem Zeitpunkt hoch genug für ein eindeutiges Ergebnis.
Ausführlich in „SSW 5: Der Test ist positiv“ -
Wann sollte ich einen Termin vereinbaren?
Der erste Vorsorgetermin liegt üblicherweise zwischen SSW 6 und 9.
Ausführlich in „SSW 5: Der Test ist positiv“ -
Was muss ich ab jetzt weglassen?
Alkohol und Nikotin haben keine bekannte unbedenkliche Menge.
Ausführlich in „SSW 5: Der Test ist positiv“ -
Ich habe vor dem Test getrunken. Ist das schlimm?
Ein einzelner Vorfall in den ersten Wochen ist kein Grund für Selbstvorwürfe.
Ausführlich in „SSW 5: Der Test ist positiv“ -
Ab wann darf ich es dem Arbeitgeber sagen?
Jederzeit – die Mitteilung ist freiwillig und an keine Frist gebunden.
Ausführlich in „SSW 5: Der Test ist positiv“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 25?
Etwa 32 Zentimeter von Kopf bis Fuß und rund 700 Gramm schwer.
Ausführlich in „SSW 25: Die Lunge übt für später“ -
Wann steht der Zuckertest an?
Zwischen SSW 24 und 28. Er läuft zweistufig: zuerst ein Vortest mit 50 Gramm Zuckerlösung ohne Nüchternheit, bei auffälligem Wert ein ausführlicherer Test im nüchternen Zustand.
Ausführlich in „SSW 25: Die Lunge übt für später“ -
Wie oft sollte ich Bewegungen spüren?
Ab etwa SSW 24 entsteht ein erkennbares Muster aus Wach- und Ruhephasen.
Ausführlich in „SSW 25: Die Lunge übt für später“ -
Was hilft gegen Sodbrennen?
Kleine Mahlzeiten, nicht direkt vor dem Schlafen essen, Oberkörper erhöht lagern.
Ausführlich in „SSW 25: Die Lunge übt für später“ -
Warum ist der Beckenboden jetzt ein Thema?
Weil er zunehmend Gewicht trägt und durch Schwangerschaftshormone nachgiebiger wird.
Ausführlich in „SSW 25: Die Lunge übt für später“ -
Wie viele Kinder kommen am errechneten Termin?
Nur etwa vier Prozent. Als termingerecht gilt eine Geburt zwischen SSW 37 und 42 – eine Spanne von fünf Wochen.
Ausführlich in „SSW 40: Der Termin ist da – und meist passiert nichts“ -
Was passiert nach dem Termin?
Die Kontrollen verdichten sich auf etwa alle zwei Tage. Per CTG wird der Herzschlag überwacht, per Ultraschall die Fruchtwassermenge geprüft.
Ausführlich in „SSW 40: Der Termin ist da – und meist passiert nichts“ -
Ab wann wird eingeleitet?
Ein Angebot zur Einleitung erfolgt üblicherweise ab etwa SSW 41, eine Empfehlung gegen Ende von SSW 42, weil danach die Risiken steigen.
Ausführlich in „SSW 40: Der Termin ist da – und meist passiert nichts“ -
Helfen Hausmittel, die Geburt anzustoßen?
Für die meisten gibt es keine belastbaren Belege. Manches ist harmlos, anderes nicht – Wehencocktails etwa sollten nur nach Absprache und unter Beobachtung eingenommen werden.
Ausführlich in „SSW 40: Der Termin ist da – und meist passiert nichts“ -
Wann muss ich in die Klinik?
Bei Blasensprung, Blutungen, deutlich verminderten Kindsbewegungen oder regelmäßigen Wehen im Abstand von etwa fünf Minuten über eine Stunde.
Ausführlich in „SSW 40: Der Termin ist da – und meist passiert nichts“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 21?
Etwa 26 Zentimeter von Kopf bis Fuß und rund 350 Gramm schwer.
Ausführlich in „SSW 21: Das Kind bekommt einen eigenen Rhythmus“ -
Warum spüre ich die Bewegungen mal mehr, mal weniger?
Weil das Kind Schlaf- und Wachphasen entwickelt und weil die eigene Aufmerksamkeit eine Rolle spielt.
Ausführlich in „SSW 21: Das Kind bekommt einen eigenen Rhythmus“ -
Schmeckt mein Kind, was ich esse?
Ja. Aromen aus der Ernährung gelangen ins Fruchtwasser, das geschluckt wird.
Ausführlich in „SSW 21: Das Kind bekommt einen eigenen Rhythmus“ -
Warum ist Eisen jetzt wichtig?
Weil das Blutvolumen deutlich zunimmt und das Kind eigene Reserven aufbaut.
Ausführlich in „SSW 21: Das Kind bekommt einen eigenen Rhythmus“ -
Was hilft gegen Rückenschmerzen?
Bewegung, Schwimmen, bewusstes Aufrichten und ein Wechsel der Position.
Ausführlich in „SSW 21: Das Kind bekommt einen eigenen Rhythmus“ -
Woran erkenne ich echte Wehen?
Sie kommen regelmäßig, werden stärker und die Abstände kürzer.
Ausführlich in „SSW 36: Ab jetzt kann es losgehen“ -
Wann sollte ich in die Klinik fahren?
Bei einer ersten Geburt üblicherweise, wenn Wehen etwa alle fünf Minuten kommen und rund eine Minute anhalten, über eine Stunde hinweg.
Ausführlich in „SSW 36: Ab jetzt kann es losgehen“ -
Ab wann gilt eine Geburt als termingerecht?
Ab SSW 37. Zwischen SSW 37 und 42 spricht man von einer Geburt am Termin.
Ausführlich in „SSW 36: Ab jetzt kann es losgehen“ -
Was passiert beim Blasensprung?
Es fließt Fruchtwasser ab, entweder schwallartig oder als anhaltendes Rinnsal.
Ausführlich in „SSW 36: Ab jetzt kann es losgehen“ -
Was gehört in die Kliniktasche?
Mutterpass, Ausweis, Versichertenkarte, bequeme Kleidung, Hygieneartikel, Snacks, Ladekabel und Kleidung für das Kind.
Ausführlich in „SSW 36: Ab jetzt kann es losgehen“ -
Was wird beim dritten Ultraschall geprüft?
Wachstum und geschätztes Gewicht, die Lage des Kindes, die Fruchtwassermenge und der Sitz der Plazenta.
Ausführlich in „SSW 30: Der dritte Ultraschall und der Blick auf die Geburt“ -
Mein Kind liegt in Beckenendlage. Bleibt das so?
Nicht unbedingt. In SSW 30 liegen noch viele Kinder in Beckenendlage, ein großer Teil dreht sich bis SSW 36.
Ausführlich in „SSW 30: Der dritte Ultraschall und der Blick auf die Geburt“ -
Wann beginnt der Mutterschutz genau?
42 Tage vor dem errechneten Termin, das entspricht dem Beginn der SSW 34.
Ausführlich in „SSW 30: Der dritte Ultraschall und der Blick auf die Geburt“ -
Was tun gegen Sodbrennen?
Kleine Mahlzeiten, nicht direkt vor dem Schlafen essen, Oberkörper erhöht lagern.
Ausführlich in „SSW 30: Der dritte Ultraschall und der Blick auf die Geburt“ -
Was gehört in die Kliniktasche?
Mutterpass, Ausweis, Versichertenkarte, bequeme Kleidung, Hygieneartikel und Kleidung für das Kind.
Ausführlich in „SSW 30: Der dritte Ultraschall und der Blick auf die Geburt“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 17?
Etwa 13 Zentimeter von Scheitel bis Steiß und rund 150 Gramm schwer.
Ausführlich in „SSW 17: Die ersten Bewegungen rücken näher“ -
Wann spüre ich die ersten Bewegungen?
Bei einer ersten Schwangerschaft meist zwischen SSW 18 und 22, bei späteren oft früher, weil das Gefühl bekannt ist.
Ausführlich in „SSW 17: Die ersten Bewegungen rücken näher“ -
Was steht als Nächstes an Vorsorge an?
Der zweite Ultraschall zwischen SSW 19 und 22. Dabei kann zwischen einer Basis-Untersuchung und einer erweiterten gewählt werden, die die Organe im Einzelnen prüft.
Ausführlich in „SSW 17: Die ersten Bewegungen rücken näher“ -
Darf ich noch auf dem Rücken schlafen?
In dieser Phase ja. Ab dem letzten Drittel wird die Seitenlage empfohlen, weil die Gebärmutter dann auf ein großes Blutgefäß drücken kann.
Ausführlich in „SSW 17: Die ersten Bewegungen rücken näher“ -
Wie viel sollte ich zunehmen?
Im zweiten Drittel etwa 300 bis 500 Gramm pro Woche, abhängig vom Ausgangsgewicht.
Ausführlich in „SSW 17: Die ersten Bewegungen rücken näher“ -
Was bedeutet Lebensfähigkeit ab SSW 24?
Ab dieser Woche bietet intensivmedizinische Behandlung realistische Überlebenschancen, weil die Lunge erste funktionsfähige Strukturen entwickelt hat.
Ausführlich in „SSW 24: Die Grenze der Lebensfähigkeit“ -
Wie läuft der Test auf Schwangerschaftsdiabetes ab?
Zuerst ein Vortest mit 50 Gramm Zuckerlösung, ohne Nüchternheit.
Ausführlich in „SSW 24: Die Grenze der Lebensfähigkeit“ -
Wie oft sollte ich Bewegungen spüren?
Ab etwa SSW 24 entsteht ein erkennbares Muster. Wichtiger als eine Zahl ist die Abweichung davon: Wenn dein Kind deutlich weniger oder anders bewegt als gewohnt, gehört das am selben Tag abgeklärt.
Ausführlich in „SSW 24: Die Grenze der Lebensfähigkeit“ -
Ab wann beginnt der Mutterschutz?
42 Tage vor dem errechneten Termin, also mit Beginn der SSW 34.
Ausführlich in „SSW 24: Die Grenze der Lebensfähigkeit“ -
Was sind Übungswehen?
Unregelmäßige, meist schmerzlose Verhärtungen des Bauches, die ab dem zweiten Drittel auftreten.
Ausführlich in „SSW 24: Die Grenze der Lebensfähigkeit“ -
Wann spüre ich die ersten Bewegungen?
Bei einer ersten Schwangerschaft meist zwischen SSW 18 und 22, bei späteren oft ab SSW 16, weil die Empfindung bekannt ist.
Ausführlich in „SSW 16: Das Wachstum übernimmt“ -
Ab wann sieht man den Bauch?
Bei einer ersten Schwangerschaft meist ab SSW 16 bis 20, bei späteren früher.
Ausführlich in „SSW 16: Das Wachstum übernimmt“ -
Warum bekomme ich jetzt Rückenschmerzen?
Weil sich der Schwerpunkt verlagert und die Bänder durch Schwangerschaftshormone nachgiebiger werden.
Ausführlich in „SSW 16: Das Wachstum übernimmt“ -
Darf ich auf dem Rücken schlafen?
In dieser Phase ist das noch unproblematisch. Ab dem letzten Drittel wird die Seitenlage empfohlen, weil die Gebärmutter dann auf ein großes Blutgefäß drücken kann.
Ausführlich in „SSW 16: Das Wachstum übernimmt“ -
Wie viel sollte ich zunehmen?
Im zweiten Drittel etwa 300 bis 500 Gramm pro Woche, abhängig vom Ausgangsgewicht.
Ausführlich in „SSW 16: Das Wachstum übernimmt“ -
Was bedeutet das Ende der Embryonalzeit?
Alle Organsysteme sind angelegt, ab jetzt geht es um Wachstum und Reifung.
Ausführlich in „SSW 11: Die Embryonalzeit endet“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 11?
Etwa vier Zentimeter von Scheitel bis Steiß und rund sieben Gramm schwer.
Ausführlich in „SSW 11: Die Embryonalzeit endet“ -
Was ist das Ersttrimester-Screening?
Eine Kombination aus Ultraschall und Blutwerten zwischen 11+0 und 13+6, die eine Wahrscheinlichkeit für bestimmte Chromosomenbesonderheiten berechnet.
Ausführlich in „SSW 11: Die Embryonalzeit endet“ -
Muss ich diese Untersuchungen machen?
Nein, sie sind freiwillig. Vor jeder Entscheidung lohnt die Frage, was ein Ergebnis für euch ändern würde.
Ausführlich in „SSW 11: Die Embryonalzeit endet“ -
Wann lassen die Beschwerden nach?
Bei den meisten zwischen SSW 12 und 14, wenn der Wert des Schwangerschaftshormons wieder sinkt.
Ausführlich in „SSW 11: Die Embryonalzeit endet“ -
Was bedeutet der Wechsel vom Embryo zum Fötus?
Es ist eine fachliche Unterscheidung nach Entwicklungsphase.
Ausführlich in „SSW 10: Aus dem Embryo wird ein Fötus“ -
Sinkt jetzt das Risiko einer Fehlgeburt?
Ja, deutlich. Die meisten Fehlgeburten geschehen in den ersten Wochen, meist aufgrund von Chromosomenbesonderheiten.
Ausführlich in „SSW 10: Aus dem Embryo wird ein Fötus“ -
Wann ist der nächste Vorsorgetermin?
Bis SSW 32 sind Termine etwa alle vier Wochen vorgesehen. Der erste Ultraschall des Screenings liegt zwischen SSW 9 und 12, das freiwillige Ersttrimester-Screening zwischen 11+0 und 13+6 Wochen.
Ausführlich in „SSW 10: Aus dem Embryo wird ein Fötus“ -
Wie viel sollte ich zugenommen haben?
Im ersten Drittel meist wenig, oft gar nichts – bei starker Übelkeit kommt auch eine Abnahme vor.
Ausführlich in „SSW 10: Aus dem Embryo wird ein Fötus“ -
Darf ich fliegen?
Bei unauffälligem Verlauf spricht bis etwa SSW 36 nichts dagegen, viele Fluggesellschaften setzen eigene Grenzen.
Ausführlich in „SSW 10: Aus dem Embryo wird ein Fötus“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 13?
Etwa sieben Zentimeter von Scheitel bis Steiß und rund 25 Gramm schwer.
Ausführlich in „SSW 13: Das zweite Drittel beginnt“ -
Ist das Risiko einer Fehlgeburt jetzt geringer?
Deutlich. Die meisten Fehlgeburten geschehen vor der zwölften Woche.
Ausführlich in „SSW 13: Das zweite Drittel beginnt“ -
Wann hört die Übelkeit auf?
Bei den meisten zwischen SSW 12 und 14. Bei einem Teil hält sie länger an, in seltenen Fällen bis zur Geburt.
Ausführlich in „SSW 13: Das zweite Drittel beginnt“ -
Wann sollte ich meinen Arbeitgeber informieren?
Viele wählen diesen Zeitpunkt. Die Mitteilung ist freiwillig und an keine Frist gebunden – erst danach greifen aber die Schutzvorschriften und die Gefährdungsbeurteilung.
Ausführlich in „SSW 13: Das zweite Drittel beginnt“ -
Was steht als Nächstes an?
Der zweite Ultraschall zwischen SSW 19 und 22. Bis dahin liegen die Vorsorgetermine weiter im Abstand von etwa vier Wochen.
Ausführlich in „SSW 13: Das zweite Drittel beginnt“ -
Ab wann ist der Herzschlag im Ultraschall zu sehen?
Meist ab SSW 6, gelegentlich erst ab SSW 7. Er erscheint als schnelles Flimmern und ist noch nicht als Geräusch hörbar.
Ausführlich in „SSW 6: Der Herzschlag ist da“ -
Warum ist Folsäure gerade jetzt so wichtig?
Weil sich in dieser Zeit das Neuralrohr schließt, aus dem Gehirn und Rückenmark entstehen.
Ausführlich in „SSW 6: Der Herzschlag ist da“ -
Ist ein Ziehen im Unterbauch normal?
Leichtes Ziehen kommt häufig vor und hängt mit der wachsenden Gebärmutter zusammen.
Ausführlich in „SSW 6: Der Herzschlag ist da“ -
Wann sollte ich einen Termin vereinbaren?
Der erste Vorsorgetermin liegt üblicherweise zwischen SSW 6 und 9.
Ausführlich in „SSW 6: Der Herzschlag ist da“ -
Darf ich weiterhin Kaffee trinken?
Bis etwa 200 Milligramm Koffein am Tag gelten als unbedenklich, das sind rund zwei Tassen Kaffee.
Ausführlich in „SSW 6: Der Herzschlag ist da“ -
Wie viele Monate sind 40 Schwangerschaftswochen?
Etwa neun Kalendermonate, nicht zehn. Der Irrtum entsteht, weil viele mit vier Wochen pro Monat rechnen – tatsächlich sind es im Schnitt 4,35.
Ausführlich in „Schwangerschaftswochen in Monate umrechnen“ -
Warum bin ich in SSW 5 erst drei Wochen schwanger?
Weil ab dem ersten Tag der letzten Regel gezählt wird, und das liegt etwa zwei Wochen vor der Empfängnis.
Ausführlich in „Schwangerschaftswochen in Monate umrechnen“ -
Was bedeutet die Angabe mit Pluszeichen?
Sie nennt Woche und Tag: 24+3 bedeutet vierundzwanzig vollendete Wochen und drei Tage.
Ausführlich in „Schwangerschaftswochen in Monate umrechnen“ -
Wie sind die Trimester eingeteilt?
Das erste Drittel reicht bis SSW 12, das zweite bis SSW 28, das dritte bis zur Geburt.
Ausführlich in „Schwangerschaftswochen in Monate umrechnen“ -
Warum rechnet 1000tage.de anders?
Weil hier ab der Empfängnis gezählt wird: Tag 1 ist die Befruchtung.
Ausführlich in „Schwangerschaftswochen in Monate umrechnen“ -
Wie groß ist das Kind in SSW 9?
Etwa zwei Zentimeter von Scheitel bis Steiß, ungefähr die Größe einer Weinbeere.
Ausführlich in „SSW 9: Aus dem Embryo wird ein Fötus“ -
Wann wird aus dem Embryo ein Fötus?
Ab SSW 11, also am Ende der Embryonalzeit. Dann sind alle Organsysteme angelegt, und es geht überwiegend um Wachstum und Reifung statt um Neuanlage.
Ausführlich in „SSW 9: Aus dem Embryo wird ein Fötus“ -
Warum ist mir gerade jetzt so schlecht?
Weil das Schwangerschaftshormon zwischen SSW 8 und 10 seinen Höchstwert erreicht.
Ausführlich in „SSW 9: Aus dem Embryo wird ein Fötus“ -
Sieht man schon etwas?
Von außen meist nicht. Die Gebärmutter hat etwa die Größe einer Orange und liegt noch hinter dem Schambein.
Ausführlich in „SSW 9: Aus dem Embryo wird ein Fötus“ -
Was steht beim Termin an?
Falls der erste Vorsorgetermin noch nicht stattgefunden hat, wird er meist in diesen Wochen nachgeholt: Ultraschall, Anlage des Mutterpasses und die erste Blutabnahme.
Ausführlich in „SSW 9: Aus dem Embryo wird ein Fötus“ -
Ab wann findet das Geburtsplanungsgespräch statt?
Üblicherweise zwischen SSW 30 und 36. Kliniken handhaben das unterschiedlich, manche bieten es erst ab SSW 34 an.
Ausführlich in „Geburtsplanung: Ab wann das Gespräch in der Klinik sinnvoll ist“ -
Ist das Gespräch Pflicht?
Nein, es ist freiwillig. Sinnvoll ist es trotzdem, weil viele Fragen unter Wehen nicht mehr in Ruhe zu klären sind – und weil man das Haus und die Abläufe kennenlernt.
Ausführlich in „Geburtsplanung: Ab wann das Gespräch in der Klinik sinnvoll ist“ -
Was wird dort besprochen?
Der bisherige Verlauf, Vorerkrankungen und Befunde, Wünsche zum Ablauf, Haltung zu Schmerzlinderung, mögliche Abweichungen vom Plan und organisatorische Fragen wie Aufnahme und Begleitpersonen.
Ausführlich in „Geburtsplanung: Ab wann das Gespräch in der Klinik sinnvoll ist“ -
Brauche ich einen schriftlichen Geburtsplan?
Er kann helfen, ist aber kein Muss und keine Zusage. Nützlich sind Präferenzen mit Begründung – hilfreicher als eine lange Liste ist die Klarheit darüber, was euch besonders wichtig ist.
Ausführlich in „Geburtsplanung: Ab wann das Gespräch in der Klinik sinnvoll ist“ -
Wann melde ich mich in der Klinik an?
Viele Häuser nehmen Anmeldungen ab etwa SSW 30 entgegen, in Ballungsräumen deutlich früher.
Ausführlich in „Geburtsplanung: Ab wann das Gespräch in der Klinik sinnvoll ist“ -
Wann ist der erste Termin in der Praxis?
Meist zwischen SSW 6 und 9. Früher ist wenig zu sehen, später verpasst man den günstigsten Zeitpunkt für die Bestimmung des Termins.
Ausführlich in „SSW 8: Alles ist angelegt, nichts ist sichtbar“ -
Warum ist mir gerade jetzt so schlecht?
Die Übelkeit hängt mit dem Anstieg des Schwangerschaftshormons zusammen, das um SSW 8 bis 10 seinen Höchstwert erreicht.
Ausführlich in „SSW 8: Alles ist angelegt, nichts ist sichtbar“ -
Was hilft gegen die Übelkeit?
Kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, nie mit leerem Magen aufstehen, ausreichend trinken, Ingwer.
Ausführlich in „SSW 8: Alles ist angelegt, nichts ist sichtbar“ -
Darf ich in der Frühschwangerschaft Sport treiben?
Ja, bei unauffälligem Verlauf. Ausdauersport in moderatem Umfang ist ausdrücklich empfohlen.
Ausführlich in „SSW 8: Alles ist angelegt, nichts ist sichtbar“ -
Ab wann sieht man etwas?
Von außen meist ab SSW 14 bis 16, bei einer ersten Schwangerschaft oft später.
Ausführlich in „SSW 8: Alles ist angelegt, nichts ist sichtbar“ -
Was ist der Unterschied zwischen dem normalen zweiten Ultraschall und der Feindiagnostik?
Beim zweiten Screening kannst du zwischen einer Basis-Untersuchung und einer erweiterten Basis-Untersuchung wählen.
Ausführlich in „SSW 20: Halbzeit, erste Tritte und die große Untersuchung“ -
Wann spürt man die ersten Kindsbewegungen?
Bei einer ersten Schwangerschaft meist zwischen SSW 18 und 22, bei späteren oft früher, weil die Empfindung bekannt ist.
Ausführlich in „SSW 20: Halbzeit, erste Tritte und die große Untersuchung“ -
Muss ich das Geschlecht erfahren?
Nein. Es ist ab etwa SSW 15 erkennbar, mitgeteilt wird es nur auf Wunsch.
Ausführlich in „SSW 20: Halbzeit, erste Tritte und die große Untersuchung“ -
Wie viel sollte ich zugenommen haben?
Bis zur Halbzeit sind wenige Kilogramm üblich, die Spanne ist groß und hängt vom Ausgangsgewicht ab.
Ausführlich in „SSW 20: Halbzeit, erste Tritte und die große Untersuchung“ -
Was ist mit Reisen im zweiten Drittel?
Das mittlere Drittel gilt als die günstigste Zeit für Reisen, weil Übelkeit meist vorbei und der Bauch noch nicht hinderlich ist.
Ausführlich in „SSW 20: Halbzeit, erste Tritte und die große Untersuchung“ -
Was wird beim Ersttrimester-Screening untersucht?
Gemessen werden unter anderem die Nackentransparenz und die Scheitel-Steiß-Länge, dazu kommen Blutwerte und das Alter.
Ausführlich in „SSW 12: Das erste Drittel ist geschafft“ -
Ist das Screening Pflicht?
Nein. Es ist eine freiwillige Zusatzuntersuchung und in der Regel selbst zu zahlen.
Ausführlich in „SSW 12: Das erste Drittel ist geschafft“ -
Wann ist der erste reguläre Ultraschall?
Die Mutterschafts-Richtlinien sehen drei Ultraschalluntersuchungen vor, die erste zwischen SSW 9 und 12.
Ausführlich in „SSW 12: Das erste Drittel ist geschafft“ -
Lässt die Übelkeit jetzt nach?
Bei vielen ja, meist zwischen SSW 12 und 16. Es gibt aber Schwangerschaften, in denen sie länger bleibt.
Ausführlich in „SSW 12: Das erste Drittel ist geschafft“ -
Wann sollte ich es dem Arbeitgeber sagen?
Eine Frist gibt es nicht, die Mitteilung ist freiwillig. Erst mit ihr greifen allerdings die Schutzvorschriften des Mutterschutzgesetzes, etwa zu Nachtarbeit oder gefährlichen Tätigkeiten.
Ausführlich in „SSW 12: Das erste Drittel ist geschafft“ -
Ab wann sollte ich eine Hebamme suchen?
Sobald die Schwangerschaft feststeht. In Ballungsräumen sind die Plätze für die Wochenbettbetreuung oft schon im ersten Drittel vergeben, auf dem Land ist mehr Zeit.
Ausführlich in „Ab wann zur Hebamme? Zeitpunkt, Suche und Leistungen“ -
Was kostet die Betreuung?
Nichts. Die Leistungen sind Teil des Katalogs der gesetzlichen Krankenkassen und werden direkt abgerechnet.
Ausführlich in „Ab wann zur Hebamme? Zeitpunkt, Suche und Leistungen“ -
Was leistet eine Hebamme im Wochenbett?
Sie kontrolliert Rückbildung, Wochenfluss, Heilung von Geburtsverletzungen oder Narbe, Gewicht des Kindes und den Stillverlauf.
Ausführlich in „Ab wann zur Hebamme? Zeitpunkt, Suche und Leistungen“ -
Was tun, wenn keine mehr frei ist?
Bei der Krankenkasse melden – manche vermitteln oder erstatten alternative Angebote.
Ausführlich in „Ab wann zur Hebamme? Zeitpunkt, Suche und Leistungen“ -
Kann ich zusätzlich zur Frauenärztin eine Hebamme haben?
Ja. Die Vorsorge in der Schwangerschaft kann im Wechsel stattfinden, und viele Frauen nutzen beides.
Ausführlich in „Ab wann zur Hebamme? Zeitpunkt, Suche und Leistungen“
Erstes Lebensjahr
65
-
Wie oft muss gewickelt werden?
Nach Bedarf – in den ersten Wochen etwa sechs- bis achtmal täglich, immer nach dem Stuhlgang und vor oder nach den Mahlzeiten.
Ausführlich in „Wickeln und wunder Po: Was hilft und was nicht“ -
Was hilft bei wundem Po?
Häufiger wechseln, mit lauwarmem Wasser reinigen statt mit Feuchttüchern, gut trocknen tupfen und Luft an die Haut lassen.
Ausführlich in „Wickeln und wunder Po: Was hilft und was nicht“ -
Woran erkenne ich einen Windelpilz?
An scharf begrenzten, hochroten Flächen mit kleinen Herden am Rand, oft auch in den Hautfalten.
Ausführlich in „Wickeln und wunder Po: Was hilft und was nicht“ -
Sind Feuchttücher schlecht?
Nicht grundsätzlich. Bei gesunder Haut sind parfümfreie Tücher unproblematisch.
Ausführlich in „Wickeln und wunder Po: Was hilft und was nicht“ -
Muss ich Puder verwenden?
Nein, davon wird abgeraten. Puder kann eingeatmet werden und verklumpt mit Feuchtigkeit zu Krümeln, die die Haut zusätzlich reiben.
Ausführlich in „Wickeln und wunder Po: Was hilft und was nicht“ -
Was wird bei der U6 untersucht?
Wachstum, Bewegungsentwicklung, Sehen und Hören, das Sprachverständnis und die Interaktion.
Ausführlich in „12. Lebensmonat: Erster Geburtstag, U6 und der Wechsel an den Familientisch“ -
Darf mein Kind jetzt Kuhmilch trinken?
Ab dem ersten Geburtstag ja, in üblichen Mengen als Teil der Mahlzeiten.
Ausführlich in „12. Lebensmonat: Erster Geburtstag, U6 und der Wechsel an den Familientisch“ -
Muss ich zum ersten Geburtstag abstillen?
Nein. Die Fachgesellschaften empfehlen, so lange zu stillen, wie Mutter und Kind es möchten – auch über das erste Jahr hinaus, ergänzend zur Familienkost.
Ausführlich in „12. Lebensmonat: Erster Geburtstag, U6 und der Wechsel an den Familientisch“ -
Wie viel sollte mein Kind mit einem Jahr wiegen?
Das Geburtsgewicht hat sich bis dahin etwa verdreifacht, die Körperlänge um rund die Hälfte zugenommen.
Ausführlich in „12. Lebensmonat: Erster Geburtstag, U6 und der Wechsel an den Familientisch“ -
Ab wann gilt der Anspruch auf einen Betreuungsplatz?
Ab dem vollendeten ersten Lebensjahr besteht ein Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder Kindertagespflege.
Ausführlich in „12. Lebensmonat: Erster Geburtstag, U6 und der Wechsel an den Familientisch“ -
Wann laufen Kinder frei?
Die Spanne reicht vom elften bis zum achtzehnten Lebensmonat, alles darin ist unauffällig.
Ausführlich in „11. Lebensmonat: Erste freie Schritte und der Becher statt der Flasche“ -
Sind Lauflernhilfen sinnvoll?
Nein. Geräte, in denen Kinder aufrecht hängen, überspringen die Muskelarbeit, die zum Laufen gehört, und sie sind eine der häufigsten Ursachen für schwere Stürze im ersten Lebensjahr.
Ausführlich in „11. Lebensmonat: Erste freie Schritte und der Becher statt der Flasche“ -
Wie stelle ich von der Flasche auf den Becher um?
Schrittweise und tagsüber beginnend. Ein offener Becher oder ein Trinklernbecher ohne Ventil fördert das Trinken statt des Saugens.
Ausführlich in „11. Lebensmonat: Erste freie Schritte und der Becher statt der Flasche“ -
Wie putze ich die Zähne richtig?
Zweimal täglich mit einer reiskorngroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta.
Ausführlich in „11. Lebensmonat: Erste freie Schritte und der Becher statt der Flasche“ -
Mein Kind wirft sich hin, wenn etwas nicht klappt. Ist das schon Trotz?
Es ist der Anfang davon. Dein Kind hat einen Willen, aber noch keine Möglichkeit, Frust anders auszudrücken.
Ausführlich in „11. Lebensmonat: Erste freie Schritte und der Becher statt der Flasche“ -
Warum ist das Zeigen so wichtig?
Weil dein Kind damit zum ersten Mal etwas mitteilt, ohne zu sprechen.
Ausführlich in „10. Lebensmonat: An den Möbeln entlang und der erste Zeigefinger“ -
Braucht mein Kind jetzt Schuhe?
Drinnen nicht. Barfuß oder in rutschfesten Socken arbeitet die Fußmuskulatur, und dein Kind bekommt Rückmeldung vom Boden.
Ausführlich in „10. Lebensmonat: An den Möbeln entlang und der erste Zeigefinger“ -
Mein Kind schläft plötzlich nur noch einmal am Tag. Ist das zu früh?
Meistens ja. Der Übergang von zwei auf ein Tagesschläfchen fällt bei den meisten Kindern zwischen den 12.
Ausführlich in „10. Lebensmonat: An den Möbeln entlang und der erste Zeigefinger“ -
Wie viel Familienkost ist jetzt möglich?
Fast alles, was ihr esst, solange es weich genug ist und weder Salz noch Zucker zugesetzt wurde.
Ausführlich in „10. Lebensmonat: An den Möbeln entlang und der erste Zeigefinger“ -
Wann sollten wir uns um die Eingewöhnung kümmern?
Wenn ein Betreuungsplatz ansteht, ist jetzt der Zeitpunkt, den Ablauf zu klären.
Ausführlich in „10. Lebensmonat: An den Möbeln entlang und der erste Zeigefinger“ -
Wann sagt ein Kind bewusst Mama?
Die gezielte Zuordnung entsteht meist zwischen dem neunten und zwölften Monat.
Ausführlich in „9. Lebensmonat: Hochziehen, Pinzettengriff und die ersten Worte mit Sinn“ -
Mein Kind zieht sich hoch, kommt aber nicht herunter. Was tun?
Zeig ihm den Weg: ein Bein anwinkeln, den Po absenken. Das braucht einige Tage Übung.
Ausführlich in „9. Lebensmonat: Hochziehen, Pinzettengriff und die ersten Worte mit Sinn“ -
Ab wann darf mein Kind am Familienessen teilnehmen?
Sobald die Konsistenz passt und weder Salz noch Zucker zugesetzt sind.
Ausführlich in „9. Lebensmonat: Hochziehen, Pinzettengriff und die ersten Worte mit Sinn“ -
Braucht mein Kind Schuhe zum Stehen?
Nein. Barfuß oder in rutschfesten Socken lernt es besser, weil die Fußmuskulatur arbeitet und die Rückmeldung vom Boden ankommt.
Ausführlich in „9. Lebensmonat: Hochziehen, Pinzettengriff und die ersten Worte mit Sinn“ -
Was tun, wenn mein Kind alles vom Tisch wirft?
Es ist ein Experiment, keine Provokation. Dein Kind erforscht, was passiert.
Ausführlich in „9. Lebensmonat: Hochziehen, Pinzettengriff und die ersten Worte mit Sinn“ -
Muss ein Kind krabbeln?
Nein. Etwa jedes zehnte Kind überspringt das Krabbeln und geht direkt vom Sitzen zum Aufstehen und Laufen über.
Ausführlich in „8. Lebensmonat: Krabbeln, Fremdeln und der erste eigene Wille“ -
Wie lange dauert das Fremdeln?
Es beginnt meist um den achten Monat, erreicht dann seinen Höhepunkt und lässt im Lauf des zweiten Lebensjahres nach.
Ausführlich in „8. Lebensmonat: Krabbeln, Fremdeln und der erste eigene Wille“ -
Was ist beim Fingerfood zu beachten?
Nur weiche Stücke, die sich am Gaumen zerdrücken lassen, immer im Sitzen und immer unter Aufsicht.
Ausführlich in „8. Lebensmonat: Krabbeln, Fremdeln und der erste eigene Wille“ -
Warum schläft mein Kind plötzlich wieder schlechter?
Weil zwei Dinge zusammenkommen: die neue Beweglichkeit, die nachts weitergeübt wird, und die Trennungsangst, die das Einschlafen ohne die vertraute Person erschwert.
Ausführlich in „8. Lebensmonat: Krabbeln, Fremdeln und der erste eigene Wille“ -
Soll ich mein Kind zum Winken oder Klatschen anhalten?
Anbieten ja, drängen nein. Nachahmung entsteht in diesem Alter von selbst, wenn Kinder es oft genug sehen.
Ausführlich in „8. Lebensmonat: Krabbeln, Fremdeln und der erste eigene Wille“ -
Wann kommt der erste Zahn?
Im Durchschnitt zwischen dem sechsten und achten Lebensmonat, meist beginnen die unteren Schneidezähne.
Ausführlich in „7. Lebensmonat: Sitzen, robben und die ersten Zähne“ -
Verursacht Zahnen Fieber?
Leicht erhöhte Temperatur kommt vor, richtiges Fieber gehört nicht dazu.
Ausführlich in „7. Lebensmonat: Sitzen, robben und die ersten Zähne“ -
Mein Kind sitzt noch nicht frei. Ist das ein Problem?
Nein. Freies Sitzen gelingt den meisten Kindern zwischen dem siebten und neunten Monat.
Ausführlich in „7. Lebensmonat: Sitzen, robben und die ersten Zähne“ -
Ab wann muss ich die Wohnung sichern?
Sobald dein Kind sich fortbewegt, und das ist oft früher als erwartet.
Ausführlich in „7. Lebensmonat: Sitzen, robben und die ersten Zähne“ -
Wie viel Brei ist im 7. Lebensmonat richtig?
Meist sind zwei Breimahlzeiten üblich, der Mittagsbrei und der Milch-Getreide-Brei am Abend.
Ausführlich in „7. Lebensmonat: Sitzen, robben und die ersten Zähne“ -
Schläft mein Kind jetzt endlich durch?
Viele Kinder schaffen im 3. Lebensmonat erstmals eine Strecke von vier bis sechs Stunden, andere nicht.
Ausführlich in „3. Lebensmonat: Die Kurve dreht – ruhigere Nächte und mehr Kontrolle“ -
Braucht mein Kind jetzt einen festen Tagesablauf?
Einen Ablauf ja, feste Uhrzeiten nein. Eine wiederkehrende Reihenfolge – wickeln, füttern, wach sein, schlafen – gibt Orientierung, ohne dass ihr euch nach der Uhr richten müsst.
Ausführlich in „3. Lebensmonat: Die Kurve dreht – ruhigere Nächte und mehr Kontrolle“ -
Warum steckt mein Kind die Fäuste in den Mund?
Weil es die Hände als Teil des eigenen Körpers entdeckt und der Mund das genaueste Sinnesorgan ist.
Ausführlich in „3. Lebensmonat: Die Kurve dreht – ruhigere Nächte und mehr Kontrolle“ -
Wie viel Beschäftigung braucht ein Kind in diesem Alter?
Wenig. Gesichter, Stimmen und ein paar kontrastreiche Gegenstände reichen aus.
Ausführlich in „3. Lebensmonat: Die Kurve dreht – ruhigere Nächte und mehr Kontrolle“ -
Wann steht die U4 an?
Im dritten bis vierten Lebensmonat. Geprüft werden Wachstum, Muskelspannung, Beweglichkeit, Reaktion auf Geräusche und Blickkontakt, dazu werden Ernährung, Schlaf und Impfungen besprochen.
Ausführlich in „3. Lebensmonat: Die Kurve dreht – ruhigere Nächte und mehr Kontrolle“ -
Wann kommt das erste echte Lächeln?
Meist zwischen der sechsten und achten Lebenswoche. Vom reflexhaften Lächeln der ersten Wochen unterscheidet es sich dadurch, dass es einer Person gilt und auf Ansprache folgt.
Ausführlich in „2. Lebensmonat: Das erste Lächeln – und die anstrengendsten Wochen“ -
Warum schreit mein Kind gerade jetzt so viel?
Das Schreiverhalten folgt bei den meisten Kindern einer Kurve, die um die sechste Lebenswoche ihren Höhepunkt erreicht und danach abnimmt.
Ausführlich in „2. Lebensmonat: Das erste Lächeln – und die anstrengendsten Wochen“ -
Was hilft gegen die Schreiphasen?
Reizarme Umgebung, enger Körperkontakt, Tragen, gleichmäßige Bewegung und gedämpftes Licht.
Ausführlich in „2. Lebensmonat: Das erste Lächeln – und die anstrengendsten Wochen“ -
Wann sind die ersten Impfungen?
Die Ständige Impfkommission empfiehlt den Start ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat, bei Rotaviren bereits ab der sechsten Lebenswoche.
Ausführlich in „2. Lebensmonat: Das erste Lächeln – und die anstrengendsten Wochen“ -
Wie lange sollte mein Kind in Bauchlage üben?
Mehrere kurze Einheiten am Tag, jeweils nur so lange, wie es ihm gefällt.
Ausführlich in „2. Lebensmonat: Das erste Lächeln – und die anstrengendsten Wochen“ -
Mein Kind hat nach der Geburt abgenommen. Ist das normal?
Ja. Neugeborene verlieren in den ersten Tagen bis zu sieben Prozent ihres Geburtsgewichts, bei gestillten Kindern manchmal etwas mehr.
Ausführlich in „1. Lebensmonat: Ankommen, U1 bis U3 und die Fristen, die keiner erwähnt“ -
Wie oft muss ein Neugeborenes trinken?
In den ersten Wochen sind acht bis zwölf Stillmahlzeiten in vierundzwanzig Stunden üblich, auch nachts.
Ausführlich in „1. Lebensmonat: Ankommen, U1 bis U3 und die Fristen, die keiner erwähnt“ -
Wann finden U1, U2 und U3 statt?
Die U1 direkt nach der Geburt, meist noch im Kreißsaal. Die U2 zwischen dem dritten und zehnten Lebenstag, oft noch in der Klinik.
Ausführlich in „1. Lebensmonat: Ankommen, U1 bis U3 und die Fristen, die keiner erwähnt“ -
Welche Anträge sind jetzt dringend?
Elterngeld wird rückwirkend höchstens für drei Monate vor Antragseingang gezahlt, Kindergeld für sechs.
Ausführlich in „1. Lebensmonat: Ankommen, U1 bis U3 und die Fristen, die keiner erwähnt“ -
Wie viel Besuch verträgt ein Neugeborenes?
Weniger, als üblicherweise angekündigt wird. In den ersten Wochen sind Reize schnell zu viel, und das Immunsystem ist noch unerfahren.
Ausführlich in „1. Lebensmonat: Ankommen, U1 bis U3 und die Fristen, die keiner erwähnt“ -
Wann sitzt ein Kind frei?
Das freie Sitzen ohne jede Stütze gelingt den meisten Kindern zwischen dem siebten und neunten Lebensmonat.
Ausführlich in „6. Lebensmonat: Sitzen, Fremdeln und der Brei wird zur Mahlzeit“ -
Warum fremdelt mein Kind plötzlich?
Weil es vertraute von unbekannten Gesichtern jetzt zuverlässig unterscheidet.
Ausführlich in „6. Lebensmonat: Sitzen, Fremdeln und der Brei wird zur Mahlzeit“ -
Wie viel Brei braucht mein Kind im 6. Lebensmonat?
Eine Milchmahlzeit wird nach und nach durch eine Breimahlzeit ersetzt, meist mittags.
Ausführlich in „6. Lebensmonat: Sitzen, Fremdeln und der Brei wird zur Mahlzeit“ -
Muss der Brei selbst gekocht sein?
Nein. Selbstgekochter Brei und Gläschen sind beide möglich, wenn die Zusammensetzung stimmt.
Ausführlich in „6. Lebensmonat: Sitzen, Fremdeln und der Brei wird zur Mahlzeit“ -
Was wird bei der U5 geprüft?
Vor allem Beweglichkeit und Körperbeherrschung: ob sich dein Kind in Bauchlage abstützt, ob es den Kopf im Sitzen sicher hält und gezielt greift.
Ausführlich in „6. Lebensmonat: Sitzen, Fremdeln und der Brei wird zur Mahlzeit“ -
Warum schläft mein Kind im 4. Lebensmonat plötzlich schlechter?
Weil sich die Schlafarchitektur umbaut. In den ersten Monaten wechseln Babys zwischen zwei Schlafzuständen, danach entstehen die Phasen, die auch Erwachsene haben.
Ausführlich in „4. Lebensmonat: Die Hand entdeckt die Welt – und der Schlaf gerät durcheinander“ -
Mein Kind steckt alles in den Mund. Muss ich das unterbinden?
Nein, im Gegenteil. Der Mund liefert in diesem Alter die genauesten Informationen über Form, Größe und Oberfläche eines Gegenstands.
Ausführlich in „4. Lebensmonat: Die Hand entdeckt die Welt – und der Schlaf gerät durcheinander“ -
Kann ich jetzt schon mit Beikost anfangen?
In aller Regel nein. Die Fachgesellschaften nennen als frühesten Zeitpunkt den Beginn des fünften Lebensmonats, und auch dann nur, wenn die Reifezeichen vorliegen.
Ausführlich in „4. Lebensmonat: Die Hand entdeckt die Welt – und der Schlaf gerät durcheinander“ -
Was wird bei der U4 untersucht?
Neben Gewicht, Länge und Kopfumfang schaut die Praxis auf Beweglichkeit, Muskelspannung, Reaktion auf Geräusche und Blickkontakt.
Ausführlich in „4. Lebensmonat: Die Hand entdeckt die Welt – und der Schlaf gerät durcheinander“ -
Mein Kind dreht sich noch nicht. Ist das schlimm?
Nein. Die Spanne fürs erste Drehen reicht etwa vom dritten bis zum siebten Monat.
Ausführlich in „4. Lebensmonat: Die Hand entdeckt die Welt – und der Schlaf gerät durcheinander“ -
Mein Kind zeigt erst zwei der vier Reifezeichen. Sollen wir warten?
Ja. Die Zeichen treten selten gleichzeitig auf, aber ohne stabile Kopfkontrolle und ohne nachlassenden Zungenstoßreflex landet mehr Brei auf dem Lätzchen als im Kind.
Ausführlich in „5. Lebensmonat: Greifen, Drehen und die Frage nach dem ersten Löffel“ -
Schadet ein Beikoststart schon im vierten Monat?
Vor Beginn des fünften Monats raten die Fachgesellschaften ab, weil Verdauung und Nierenfunktion noch nicht darauf eingestellt sind.
Ausführlich in „5. Lebensmonat: Greifen, Drehen und die Frage nach dem ersten Löffel“ -
Wie viel Schlaf ist im 5. Lebensmonat normal?
Die meisten Kinder kommen auf 12 bis 15 Stunden pro Tag, verteilt auf die Nacht und zwei bis drei Tagesschläfchen.
Ausführlich in „5. Lebensmonat: Greifen, Drehen und die Frage nach dem ersten Löffel“ -
Bedeutet Beikost, dass ich abstillen sollte?
Nein. Beikost ergänzt die Milch, sie ersetzt sie nicht.
Ausführlich in „5. Lebensmonat: Greifen, Drehen und die Frage nach dem ersten Löffel“ -
Wann steht die U5 an?
Die U5 liegt im sechsten bis siebten Lebensmonat, also kurz nach dem hier beschriebenen Abschnitt.
Ausführlich in „5. Lebensmonat: Greifen, Drehen und die Frage nach dem ersten Löffel“
Zweites Lebensjahr
60
-
Wie viele Wörter sind jetzt üblich?
Bei vielen über fünfzig, dazu Zwei-Wort-Sätze. Die Spanne bleibt groß.
Ausführlich in „23. Lebensmonat: Kurz vor dem zweiten Geburtstag“ -
Was kann mein Kind jetzt selbst?
Aus dem Becher trinken, mit dem Löffel essen, beim Anziehen mithelfen, einfache Aufträge ausführen und Dinge an ihren Platz bringen.
Ausführlich in „23. Lebensmonat: Kurz vor dem zweiten Geburtstag“ -
Warum sind die Wutanfälle noch so heftig?
Weil die Selbstregulation erst über Jahre entsteht. Der Höhepunkt liegt meist im dritten Lebensjahr.
Ausführlich in „23. Lebensmonat: Kurz vor dem zweiten Geburtstag“ -
Muss die U7 bis zum zweiten Geburtstag stattfinden?
Ja. Das Zeitfenster reicht vom 21.
Ausführlich in „23. Lebensmonat: Kurz vor dem zweiten Geburtstag“ -
Wann wird mein Kind trocken?
Meist im dritten Lebensjahr, viele erst gegen Ende. Vorher fehlt die körperliche Reife.
Ausführlich in „23. Lebensmonat: Kurz vor dem zweiten Geburtstag“ -
Wie viele Wörter sollte mein Kind jetzt können?
Als Orientierung gelten etwa fünfzig Wörter gegen Ende des zweiten Lebensjahres, dazu erste Kombinationen.
Ausführlich in „22. Lebensmonat: Aus Wörtern werden Sätze“ -
Warum testet mein Kind ständig Grenzen?
Weil es herausfindet, wie die Welt funktioniert. Ein Kind, das eine Regel prüft, ist nicht ungehorsam – es sammelt Informationen.
Ausführlich in „22. Lebensmonat: Aus Wörtern werden Sätze“ -
Wie reagiere ich auf Beißen oder Schlagen?
Ruhig dazwischengehen, stoppen, kurz benennen, Alternative anbieten.
Ausführlich in „22. Lebensmonat: Aus Wörtern werden Sätze“ -
Spielen Kinder jetzt miteinander?
Meist noch nebeneinander, mit wachsendem Interesse aneinander.
Ausführlich in „22. Lebensmonat: Aus Wörtern werden Sätze“ -
Wann ist Sauberkeit dran?
Bei den meisten frühestens im dritten Lebensjahr. Was jetzt passt, ist Vertrautmachen ohne Zwang.
Ausführlich in „22. Lebensmonat: Aus Wörtern werden Sätze“ -
Wann findet die U7 statt?
Zwischen dem 21. und 24.
Ausführlich in „21. Lebensmonat: Die U7 steht an“ -
Was wird bei der U7 geprüft?
Sprache und Verstehen, Motorik, Sozialverhalten, Selbstständigkeit, dazu Wachstum, Zähne und Sehvermögen.
Ausführlich in „21. Lebensmonat: Die U7 steht an“ -
Was sind Zwei-Wort-Sätze?
Kombinationen wie „Mama da“ oder „mehr Milch“. Sie entstehen meist zwischen dem 18.
Ausführlich in „21. Lebensmonat: Die U7 steht an“ -
Wie bereite ich mich auf den Termin vor?
Aufschreiben, was auffällt oder unklar ist, und das gelbe Untersuchungsheft sowie den Impfausweis mitnehmen.
Ausführlich in „21. Lebensmonat: Die U7 steht an“ -
Ist Sauberkeit jetzt Thema?
Meist noch nicht. Die körperliche Reife entsteht bei den meisten frühestens im dritten Lebensjahr.
Ausführlich in „21. Lebensmonat: Die U7 steht an“ -
Wann kommt der Wortschatzsprung?
Bei vielen Kindern um den 18. bis 20.
Ausführlich in „19. Lebensmonat: Wenn die Wörter kommen“ -
Was sind Zwei-Wort-Sätze?
Kombinationen wie „Mama da“ oder „mehr Milch“. Sie entstehen meist zwischen dem 18.
Ausführlich in „19. Lebensmonat: Wenn die Wörter kommen“ -
Warum häufen sich jetzt die Wutanfälle?
Weil der Wille schneller wächst als das Können. Dein Kind will etwas selbst tun, scheitert und hat noch keine Möglichkeit, den Frust zu regulieren.
Ausführlich in „19. Lebensmonat: Wenn die Wörter kommen“ -
Wie viel Bewegung braucht mein Kind?
So viel wie möglich. Klettern, Rennen, unebenes Gelände und Treppen schulen Gleichgewicht und Körpergefühl.
Ausführlich in „19. Lebensmonat: Wenn die Wörter kommen“ -
Ist Sauberkeit jetzt ein Thema?
Meist noch nicht. Die körperliche Reife dafür entsteht bei den meisten frühestens im dritten Lebensjahr.
Ausführlich in „19. Lebensmonat: Wenn die Wörter kommen“ -
Was wird bei der U7 geprüft?
Sprache, Motorik, Sozialverhalten und die allgemeine Entwicklung.
Ausführlich in „24. Lebensmonat: Tag 1000“ -
Wie viele Wörter sollte ein Zweijähriges sprechen?
Als Orientierung gilt ein aktiver Wortschatz von etwa 50 Wörtern und erste Zwei-Wort-Sätze.
Ausführlich in „24. Lebensmonat: Tag 1000“ -
Ist mein Kind jetzt bereit für die Sauberkeitsentwicklung?
Manche Kinder zeigen ab dem zweiten Geburtstag erste Anzeichen: Sie bemerken die volle Windel und teilen es mit.
Ausführlich in „24. Lebensmonat: Tag 1000“ -
Wie viel Schlaf braucht ein Zweijähriges?
Elf bis vierzehn Stunden einschließlich Mittagsschlaf. Viele Kinder behalten den Mittagsschlaf noch ein bis zwei Jahre, andere lassen ihn früher ausfallen.
Ausführlich in „24. Lebensmonat: Tag 1000“ -
Was bleibt von den ersten 1000 Tagen?
Vor allem Grundlagen: Geschmacksvorlieben, Schlafmuster, Bindungserfahrungen und die Basis der Sprache.
Ausführlich in „24. Lebensmonat: Tag 1000“ -
Warum häufen sich gerade jetzt die Wutanfälle?
Weil der Wille schneller wächst als das Können. Dein Kind will etwas selbst tun, scheitert und hat noch keine Möglichkeit, den Frust zu regulieren.
Ausführlich in „20. Lebensmonat: Selbst machen wollen“ -
Wie viel sollte mein Kind selbst machen dürfen?
So viel, wie Zeit und Sicherheit zulassen. Selbstständigkeit entsteht durch Üben, nicht durch Reife allein.
Ausführlich in „20. Lebensmonat: Selbst machen wollen“ -
Wie viele Wörter sind mit 20 Monaten üblich?
Die Spanne ist groß. Als Orientierung gilt ein Wortschatz von etwa 50 Wörtern gegen Ende des zweiten Lebensjahres, dazu erste Zwei-Wort-Sätze.
Ausführlich in „20. Lebensmonat: Selbst machen wollen“ -
Mein Kind schläft im Mittagsschlaf nicht mehr ein. Was tun?
Prüfe die Wachzeit davor und den Abstand zum Abend. Manche Kinder brauchen den Schlaf später am Tag, andere sind bereit für eine ruhige Pause ohne Schlaf.
Ausführlich in „20. Lebensmonat: Selbst machen wollen“ -
Wann steht die U7 an?
Zwischen dem 21. und 24.
Ausführlich in „20. Lebensmonat: Selbst machen wollen“ -
Wie viele Wörter sollte ein Kind mit 18 Monaten sprechen?
Die Spanne ist sehr groß. Als Orientierung gilt ein aktiver Wortschatz von etwa 50 Wörtern gegen Ende des zweiten Lebensjahres.
Ausführlich in „18. Lebensmonat: Aus Wörtern werden Sätze“ -
Was sind Zwei-Wort-Sätze?
Kombinationen wie „Mama da“ oder „mehr Milch“. Sie entstehen meist zwischen dem 18.
Ausführlich in „18. Lebensmonat: Aus Wörtern werden Sätze“ -
Ist die Trotzphase schon da?
Die Anfänge ja. Ein Kind will etwas, kann es nicht durchsetzen und hat noch keine Möglichkeit, den Frust zu regulieren.
Ausführlich in „18. Lebensmonat: Aus Wörtern werden Sätze“ -
Wie reagiere ich auf einen Wutanfall?
Ruhig bleiben, in der Nähe bleiben, benennen was los ist, nicht diskutieren.
Ausführlich in „18. Lebensmonat: Aus Wörtern werden Sätze“ -
Wann steht die U7 an?
Zwischen dem 21. und 24.
Ausführlich in „18. Lebensmonat: Aus Wörtern werden Sätze“ -
Mein Kind spricht kaum. Ist das normal?
In diesem Alter ja. Der Wortschatz wächst bei vielen erst um den 18.
Ausführlich in „17. Lebensmonat: Vor dem Sprung in die Sprache“ -
Was ist Symbolspiel?
Wenn ein Gegenstand stellvertretend für einen anderen steht – ein Klotz wird zum Telefon, ein Tuch zur Decke.
Ausführlich in „17. Lebensmonat: Vor dem Sprung in die Sprache“ -
Wie fördere ich die Sprache?
Benennen was passiert, auf Laute antworten und warten, bis eine Reaktion kommt.
Ausführlich in „17. Lebensmonat: Vor dem Sprung in die Sprache“ -
Warum will mein Kind alles selbst machen?
Weil der eigene Wille entsteht und Selbstwirksamkeit erfahren wird.
Ausführlich in „17. Lebensmonat: Vor dem Sprung in die Sprache“ -
Wie viel Schlaf ist jetzt üblich?
Elf bis vierzehn Stunden, meist mit einem Mittagsschlaf. Wer den Wechsel von zwei Schläfchen auf eines noch nicht vollzogen hat, tut das häufig in diesen Wochen.
Ausführlich in „17. Lebensmonat: Vor dem Sprung in die Sprache“ -
Wann wechseln Kinder auf einen Mittagsschlaf?
Meist zwischen dem 15. und 18.
Ausführlich in „15. Lebensmonat: Vom zweiten Schläfchen zum Mittagsschlaf“ -
Wie viele Wörter sollte mein Kind sprechen?
Die Spanne ist groß. Manche Kinder nutzen mit 15 Monaten wenige Wörter, andere schon deutlich mehr.
Ausführlich in „15. Lebensmonat: Vom zweiten Schläfchen zum Mittagsschlaf“ -
Wie setze ich Grenzen in diesem Alter?
Wenige, klare und immer gleiche. Ein Kleinkind kann Regeln noch nicht aus Einsicht befolgen, sondern lernt sie durch Wiederholung.
Ausführlich in „15. Lebensmonat: Vom zweiten Schläfchen zum Mittagsschlaf“ -
Mein Kind haut und beißt. Was tun?
Ruhig und sofort unterbrechen, kurz benennen, Alternative anbieten.
Ausführlich in „15. Lebensmonat: Vom zweiten Schläfchen zum Mittagsschlaf“ -
Ab wann ist Sauberkeitserziehung sinnvoll?
Frühestens, wenn ein Kind die volle Blase wahrnimmt und mitteilen kann – meist deutlich nach dem zweiten Geburtstag.
Ausführlich in „15. Lebensmonat: Vom zweiten Schläfchen zum Mittagsschlaf“ -
Mein Kind läuft noch nicht. Ist das ein Problem?
Nein. Freies Laufen gelingt zwischen dem elften und achtzehnten Lebensmonat.
Ausführlich in „13. Lebensmonat: Aus dem Baby wird ein Kleinkind“ -
Darf mein Kind jetzt Kuhmilch trinken?
Ab dem ersten Geburtstag ja, in üblichen Mengen als Teil der Mahlzeiten.
Ausführlich in „13. Lebensmonat: Aus dem Baby wird ein Kleinkind“ -
Warum isst mein Kind plötzlich so wenig?
Weil sich das Wachstum verlangsamt und der Energiebedarf entsprechend sinkt.
Ausführlich in „13. Lebensmonat: Aus dem Baby wird ein Kleinkind“ -
Wie gehe ich mit dem ersten Trotz um?
Ruhig bleiben, benennen was los ist, die Situation nicht ausdiskutieren.
Ausführlich in „13. Lebensmonat: Aus dem Baby wird ein Kleinkind“ -
Wann ist die nächste Vorsorgeuntersuchung?
Die U7 liegt zwischen dem einundzwanzigsten und vierundzwanzigsten Lebensmonat.
Ausführlich in „13. Lebensmonat: Aus dem Baby wird ein Kleinkind“ -
Mein Kind klettert überall hoch. Wie gefährlich ist das?
Klettern ist entwicklungsgeschichtlich sinnvoll und schult Gleichgewicht und Kraft.
Ausführlich in „16. Lebensmonat: Klettern, Nachahmen, Widersprechen“ -
Wann kommt der Wechsel auf einen Mittagsschlaf?
Meist zwischen dem 15. und 18.
Ausführlich in „16. Lebensmonat: Klettern, Nachahmen, Widersprechen“ -
Wie viele Wörter sind jetzt üblich?
Die Spanne ist groß, oft sind es einige wenige. Der große Sprung kommt bei vielen erst um den 18.
Ausführlich in „16. Lebensmonat: Klettern, Nachahmen, Widersprechen“ -
Warum sagt mein Kind ständig Nein?
Weil es entdeckt hat, dass es Einfluss nehmen kann. Das Nein ist oft weniger Ablehnung als Ausprobieren – und es kommt häufig auch dann, wenn das Kind eigentlich Ja meint.
Ausführlich in „16. Lebensmonat: Klettern, Nachahmen, Widersprechen“ -
Wie gehe ich mit Wutanfällen um?
In der Nähe bleiben, ruhig bleiben, benennen was los ist, nicht diskutieren.
Ausführlich in „16. Lebensmonat: Klettern, Nachahmen, Widersprechen“ -
Mein Kind läuft mit 14 Monaten noch nicht. Ist das normal?
Ja. Freies Laufen gelingt zwischen dem elften und achtzehnten Lebensmonat.
Ausführlich in „14. Lebensmonat: Sicherer auf den Beinen“ -
Wie viele Wörter sind jetzt üblich?
Wenige, oft eine Handvoll. Der Wortschatz wächst in diesem Alter langsam und macht bei vielen erst um den 18.
Ausführlich in „14. Lebensmonat: Sicherer auf den Beinen“ -
Warum isst mein Kind plötzlich so wählerisch?
Weil Vorsicht gegenüber Unbekanntem einsetzt, sobald Kinder sich selbstständig fortbewegen – ein alter Schutzmechanismus.
Ausführlich in „14. Lebensmonat: Sicherer auf den Beinen“ -
Wie viel Schlaf braucht mein Kind?
Elf bis vierzehn Stunden, meist mit ein bis zwei Tagesschläfchen.
Ausführlich in „14. Lebensmonat: Sicherer auf den Beinen“ -
Versteht mein Kind schon ein Nein?
Verstehen ja, befolgen meist nicht. Die Fähigkeit, einen Impuls zu unterdrücken, entwickelt sich erst über Jahre.
Ausführlich in „14. Lebensmonat: Sicherer auf den Beinen“
Schlaf
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Warum ist die Rückenlage so wichtig?
Sie ist die am besten belegte Einzelmaßnahme für sicheren Säuglingsschlaf.
Ausführlich in „Sicherer Schlaf: Die Schlafumgebung im ersten Lebensjahr“ -
Was, wenn sich mein Kind selbst dreht?
Sobald ein Kind sich selbstständig in beide Richtungen dreht, muss es nicht zurückgedreht werden.
Ausführlich in „Sicherer Schlaf: Die Schlafumgebung im ersten Lebensjahr“ -
Was gehört ins Babybett?
Eine feste, passgenaue Matratze und ein Schlafsack in der richtigen Größe.
Ausführlich in „Sicherer Schlaf: Die Schlafumgebung im ersten Lebensjahr“ -
Wie warm sollte es im Schlafzimmer sein?
Etwa 18 Grad gelten als günstig. Überwärmung ist ein Risikofaktor – ein Kind ist eher zu warm angezogen als zu kalt.
Ausführlich in „Sicherer Schlaf: Die Schlafumgebung im ersten Lebensjahr“ -
Ist das gemeinsame Schlafen im Elternbett riskant?
Es wird unterschiedlich bewertet und gilt unter bestimmten Umständen als riskant: bei Rauchen, nach Alkohol oder Medikamenten, bei starker Übermüdung, auf weicher Unterlage oder Sofa.
Ausführlich in „Sicherer Schlaf: Die Schlafumgebung im ersten Lebensjahr“ -
Was bedeutet Durchschlafen wirklich?
In der Fachliteratur eine zusammenhängende Strecke von fünf bis sechs Stunden.
Ausführlich in „Babyschlaf: Was normal ist und was die Zahlen wirklich sagen“ -
Wie viel Schlaf braucht mein Kind?
Neugeborene 16 bis 18 Stunden, im ersten Halbjahr 14 bis 17, gegen Ende des ersten Jahres 12 bis 15 und im zweiten Jahr 11 bis 14 Stunden einschließlich Mittagsschlaf.
Ausführlich in „Babyschlaf: Was normal ist und was die Zahlen wirklich sagen“ -
Warum schläft mein Kind im vierten Monat plötzlich schlechter?
Weil sich die Schlafarchitektur umbaut. Aus zwei Schlafzuständen entstehen mehrere Phasen unterschiedlicher Tiefe, und an den Übergängen wacht ein Kind leichter auf.
Ausführlich in „Babyschlaf: Was normal ist und was die Zahlen wirklich sagen“ -
Wie schläft ein Säugling sicher?
Auf dem Rücken, auf fester Matratze, im Schlafsack statt unter der Decke, ohne Kissen und Nestchen, im rauchfreien Zimmer der Eltern und bei etwa 18 Grad.
Ausführlich in „Babyschlaf: Was normal ist und was die Zahlen wirklich sagen“ -
Helfen Schlafprogramme?
Die Reifung der Schlafphasen lässt sich nicht beschleunigen.
Ausführlich in „Babyschlaf: Was normal ist und was die Zahlen wirklich sagen“ -
Warum schläft mein Baby plötzlich so viel?
Meist steckt ein Entwicklungsschritt dahinter, ein beginnender Infekt, eine Impfung oder ein Wachstumsschub.
Ausführlich in „Baby schläft plötzlich viel mehr – woran das liegt“ -
Wie viel Schlaf ist überhaupt normal?
Neugeborene 16 bis 18 Stunden, im ersten Halbjahr 14 bis 17, gegen Ende des ersten Jahres 12 bis 15 Stunden.
Ausführlich in „Baby schläft plötzlich viel mehr – woran das liegt“ -
Muss ich mein Baby zum Trinken wecken?
In den ersten Wochen ja, wenn es länger als vier bis fünf Stunden durchschläft und noch nicht sein Geburtsgewicht erreicht hat.
Ausführlich in „Baby schläft plötzlich viel mehr – woran das liegt“ -
Wann gehört es abgeklärt?
Bei Trinkverweigerung, Fieber, einem kaum weckbaren Kind, auffallend schlaffem Verhalten, deutlich weniger nassen Windeln oder wenn die Schläfrigkeit über mehrere Tage zunimmt statt nachzulassen.
Ausführlich in „Baby schläft plötzlich viel mehr – woran das liegt“ -
Ist viel Schlaf nach einer Impfung normal?
Ja. Erhöhtes Schlafbedürfnis für ein bis zwei Tage gehört zu den üblichen Reaktionen und zeigt, dass das Immunsystem arbeitet.
Ausführlich in „Baby schläft plötzlich viel mehr – woran das liegt“ -
Ist das eine schlechte Angewohnheit?
Nein. Nähe, Bewegung und Herzschlag entsprechen dem, was ein Kind vor der Geburt kannte.
Ausführlich in „Baby schläft nur auf mir: Warum das Einschlafen im Bett scheitert“ -
Wann lässt sich ein Baby am besten ablegen?
Etwa fünfzehn bis zwanzig Minuten nach dem Einschlafen, wenn die Tiefschlafphase erreicht ist.
Ausführlich in „Baby schläft nur auf mir: Warum das Einschlafen im Bett scheitert“ -
Warum wacht es beim Ablegen sofort auf?
Der Lagewechsel löst einen Reflex aus, und der Temperaturunterschied zwischen Arm und Matratze tut das Übrige.
Ausführlich in „Baby schläft nur auf mir: Warum das Einschlafen im Bett scheitert“ -
Wächst sich das aus?
Ja. Mit der Reifung des Schlafs und wachsender Selbstberuhigung wird das Einschlafen unabhängiger.
Ausführlich in „Baby schläft nur auf mir: Warum das Einschlafen im Bett scheitert“ -
Sollten wir ein Schlafprogramm versuchen?
Die Reifung der Schlafphasen lässt sich nicht beschleunigen.
Ausführlich in „Baby schläft nur auf mir: Warum das Einschlafen im Bett scheitert“
Werkzeuge und Grundlagen
12
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Wann beginnt und endet der Mutterschutz?
Die Schutzfrist beginnt sechs Wochen vor dem errechneten Termin, also 42 Tage davor, und endet acht Wochen nach der Geburt.
Ausführlich in „Fristenrechner: Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld und U-Untersuchungen berechnen“ -
Bis wann muss ich Elternzeit anmelden?
Spätestens sieben Wochen vor dem gewünschten Beginn beim Arbeitgeber.
Ausführlich in „Fristenrechner: Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld und U-Untersuchungen berechnen“ -
Wie lange kann Elterngeld rückwirkend beantragt werden?
Für höchstens drei Lebensmonate vor dem Monat der Antragstellung.
Ausführlich in „Fristenrechner: Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld und U-Untersuchungen berechnen“ -
Welche Frist gilt beim Kindergeld?
Kindergeld wird rückwirkend für die letzten sechs Monate vor Eingang des Antrags gezahlt.
Ausführlich in „Fristenrechner: Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld und U-Untersuchungen berechnen“ -
Wann muss ich einen Betreuungsplatz anmelden?
Der Rechtsanspruch besteht ab dem ersten Geburtstag. Die Anmeldefristen setzen die Kommunen selbst, sie liegen häufig sechs bis zwölf Monate vor dem gewünschten Start, in Ballungsräumen teils früher.
Ausführlich in „Fristenrechner: Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld und U-Untersuchungen berechnen“ -
Werden meine Daten gespeichert?
Nein. Die gesamte Berechnung läuft im Browser deines Geräts.
Ausführlich in „Fristenrechner: Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld und U-Untersuchungen berechnen“ -
Sind die Inhalte medizinisch geprüft?
Jede Gesundheitsaussage ist an Primärquellen belegt: WHO, Netzwerk Gesund ins Leben des Bundeszentrums für Ernährung, Robert Koch-Institut, Ständige Impfkommission oder Fachgesellschaften.
Ausführlich in „Über uns“ -
Wie oft werden die Inhalte aktualisiert?
Jede Seite trägt ein Prüfdatum. Texte zu Fristen, Vorsorge und Beikost sehen wir mindestens halbjährlich durch, weil sich Beträge und Empfehlungen ändern.
Ausführlich in „Über uns“ -
Werden die Texte von KI geschrieben?
KI-Werkzeuge unterstützen bei Recherche, Gliederung und Sprache.
Ausführlich in „Redaktion & Methodik“ -
Warum steht unter den Artikeln ein Änderungsprotokoll?
Damit nachvollziehbar bleibt, was wann korrigiert wurde. Beträge und Empfehlungen ändern sich, und ein Text ohne Datum ist bei Gesundheitsthemen wertlos.
Ausführlich in „Redaktion & Methodik“ -
Warum verlinkt ihr keine anderen Ratgeberseiten?
Weil ein Beleg nur so gut ist wie seine Herkunft. Eine Ratgeberseite, die eine Empfehlung zitiert, ist kein Beleg, sondern eine Weitergabe.
Ausführlich in „Quellen & Qualitätsstandards“ -
Was passiert, wenn eine Empfehlung sich ändert?
Der Text wird angepasst, das Prüfdatum neu gesetzt und die Änderung im Protokoll unter dem Artikel vermerkt.
Ausführlich in „Quellen & Qualitätsstandards“
Ernährung & Beikost
25
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Wie viel Spucken ist normal?
Mehrmals täglich kleine Mengen sind bei Säuglingen üblich und unbedenklich, solange das Kind gut zunimmt und zufrieden wirkt.
Ausführlich in „Baby spuckt viel: Warum das Spucken normal ist“ -
Was ist der Unterschied zwischen Spucken und Erbrechen?
Spucken passiert ohne Anstrengung, meist kurz nach dem Trinken, und das Kind wirkt danach unbeeindruckt.
Ausführlich in „Baby spuckt viel: Warum das Spucken normal ist“ -
Warum spucken Babys überhaupt?
Weil der Muskel zwischen Speiseröhre und Magen noch schwach ist und der Magen klein.
Ausführlich in „Baby spuckt viel: Warum das Spucken normal ist“ -
Was hilft gegen häufiges Spucken?
Kleinere Mahlzeiten in kürzeren Abständen, aufrechtes Halten für etwa zwanzig Minuten nach dem Trinken, Aufstoßen lassen, ruhiges Umfeld beim Füttern und wenig Hantieren direkt danach.
Ausführlich in „Baby spuckt viel: Warum das Spucken normal ist“ -
Wann gehört es abgeklärt?
Bei schwallartigem Erbrechen, Gewichtsstillstand oder Abnahme, Blut oder grünlicher Färbung im Erbrochenen, ausbleibendem Trinken, Fieber oder wenn dein Kind beim Spucken regelmäßig Schmerzen zu haben scheint.
Ausführlich in „Baby spuckt viel: Warum das Spucken normal ist“ -
Wie oft sollte ein Neugeborenes gestillt werden?
Acht bis zwölf Mal in vierundzwanzig Stunden, auch nachts. Feste Abstände braucht es nicht – häufiges Anlegen in den ersten Wochen regelt die Milchmenge.
Ausführlich in „Stillen: Start, Menge und was bei Problemen hilft“ -
Woran erkenne ich, dass genug ankommt?
An den Windeln und am Gewicht: ab dem fünften Lebenstag mindestens fünf bis sechs gut nasse Windeln täglich, dazu eine stetige Gewichtszunahme.
Ausführlich in „Stillen: Start, Menge und was bei Problemen hilft“ -
Was hilft bei wunden Brustwarzen?
Meist liegt es am Anlegen, nicht an der Haut. Eine Stillberatung schaut sich das an und korrigiert die Position – das ist wirksamer als jede Salbe.
Ausführlich in „Stillen: Start, Menge und was bei Problemen hilft“ -
Was tun bei einem Milchstau?
Häufig anlegen, vor dem Stillen Wärme, danach Kühlung, sanfte Massage in Richtung Brustwarze.
Ausführlich in „Stillen: Start, Menge und was bei Problemen hilft“ -
Ist Flaschennahrung schlechter?
Nein. Säuglingsanfangsnahrung ist in ihrer Zusammensetzung gesetzlich geregelt und deckt den Bedarf vollständig.
Ausführlich in „Stillen: Start, Menge und was bei Problemen hilft“ -
In welcher Reihenfolge kommen die Breie?
Üblich ist: zuerst der Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei mittags, etwa vier Wochen später der Milch-Getreide-Brei abends, danach der Getreide-Obst-Brei nachmittags.
Ausführlich in „Beikostplan: Welcher Brei wann dazukommt“ -
Warum steht Fleisch so weit vorn?
Wegen des Eisens. Die Eisenreserven aus der Schwangerschaft gehen im zweiten Halbjahr zur Neige, und Fleisch liefert Eisen in gut verwertbarer Form.
Ausführlich in „Beikostplan: Welcher Brei wann dazukommt“ -
Wie viel Milch braucht mein Kind daneben?
Weiterhin viel. Auch mit drei Breimahlzeiten bleibt Milch bis zum ersten Geburtstag ein wichtiger Teil der Ernährung – morgens, abends und nach Bedarf.
Ausführlich in „Beikostplan: Welcher Brei wann dazukommt“ -
Muss es Brei sein?
Nein. Fingerfood-Ansätze funktionieren ebenfalls, sofern die Reifezeichen da sind und auf geeignete Formen geachtet wird.
Ausführlich in „Beikostplan: Welcher Brei wann dazukommt“ -
Wann sollen Allergene eingeführt werden?
Nach heutigem Kenntnisstand früh statt spät. Ein Hinauszögern von Lebensmitteln wie Ei, Fisch oder Nüssen in gemahlener Form bringt keinen Vorteil.
Ausführlich in „Beikostplan: Welcher Brei wann dazukommt“ -
Was sind die vier Reifezeichen für Beikost?
Stabile Kopfkontrolle, aufrechtes Sitzen mit Unterstützung, nachlassender Zungenstossreflex und sichtbares Interesse am Essen anderer.
Ausführlich in „Beikost starten: die vier Reifezeichen statt des Kalenders“ -
Warum nicht einfach nach Alter gehen?
Weil Kinder unterschiedlich schnell reifen. Ein Kind, das mit fünf Monaten noch den Zungenstossreflex zeigt, schiebt den Brei wieder heraus – das ist kein Widerwille, sondern ein Schutzmechanismus, der noch aktiv ist.
Ausführlich in „Beikost starten: die vier Reifezeichen statt des Kalenders“ -
Was ist der Zungenstossreflex?
Ein angeborener Reflex, der alles Feste aus dem Mund nach vorn schiebt.
Ausführlich in „Beikost starten: die vier Reifezeichen statt des Kalenders“ -
Muss ich zum Beikoststart abstillen?
Nein. Beikost ersetzt Milchmahlzeiten nach und nach, nicht auf einmal.
Ausführlich in „Beikost starten: die vier Reifezeichen statt des Kalenders“ -
Was gehört in den ersten Brei?
Üblich ist ein Gemüse-Kartoffel-Brei, später mit Fleisch oder einer anderen Eisenquelle und ein bis zwei Teelöffeln Rapsöl.
Ausführlich in „Beikost starten: die vier Reifezeichen statt des Kalenders“ -
Braucht mein Baby bei Hitze zusätzlich Wasser?
Vor dem Beikoststart nicht. Muttermilch und Anfangsnahrung decken den Flüssigkeitsbedarf vollständig, auch im Sommer.
Ausführlich in „Ab wann dürfen Babys Wasser trinken?“ -
Warum kann Wasser für kleine Babys gefährlich sein?
Weil die Nieren im ersten Halbjahr noch unreif sind. Größere Mengen Wasser können den Salzhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen.
Ausführlich in „Ab wann dürfen Babys Wasser trinken?“ -
Ab wann darf mein Kind Wasser trinken?
Mit der ersten Breimahlzeit, also frühestens ab Beginn des fünften und spätestens ab Beginn des siebten Lebensmonats.
Ausführlich in „Ab wann dürfen Babys Wasser trinken?“ -
Wie viel Wasser ist sinnvoll?
Zum Beikoststart wenige Schlucke zu den Mahlzeiten, mit zunehmender Beikost mehr.
Ausführlich in „Ab wann dürfen Babys Wasser trinken?“ -
Muss das Wasser abgekocht werden?
Leitungswasser hat in Deutschland Trinkwasserqualität. Für Säuglinge wird empfohlen, das Wasser vor der Entnahme ablaufen zu lassen, bis es kalt ist.
Ausführlich in „Ab wann dürfen Babys Wasser trinken?“
Vorsorge & Gesundheit
35
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Wann beginnt die Rückbildung?
Ein Kurs startet üblicherweise etwa sechs bis acht Wochen nach der Geburt, nach einem Kaiserschnitt später.
Ausführlich in „Rückbildung: Was der Beckenboden nach der Geburt braucht“ -
Zahlt die Krankenkasse?
Ja, für einen Kurs mit üblicherweise zehn Einheiten, wenn er innerhalb von neun Monaten nach der Geburt begonnen wird.
Ausführlich in „Rückbildung: Was der Beckenboden nach der Geburt braucht“ -
Was passiert im Kurs?
Wahrnehmung und Kräftigung des Beckenbodens, Aufbau der tiefen Bauchmuskulatur, Haltung im Alltag und Hinweise zum Wiedereinstieg in Bewegung.
Ausführlich in „Rückbildung: Was der Beckenboden nach der Geburt braucht“ -
Ab wann darf ich wieder Sport machen?
Leichte Bewegung wie Spazierengehen früh, gezielte Rückbildung ab etwa sechs bis acht Wochen.
Ausführlich in „Rückbildung: Was der Beckenboden nach der Geburt braucht“ -
Was ist eine Rektusdiastase?
Ein Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln entlang der Mittellinie, das in der Schwangerschaft normal ist.
Ausführlich in „Rückbildung: Was der Beckenboden nach der Geburt braucht“ -
Wann kommt der erste Zahn?
Im Schnitt zwischen dem sechsten und achten Lebensmonat, meist die unteren Schneidezähne.
Ausführlich in „Zahnen und Zahnpflege: Was hilft und was nicht“ -
Verursacht Zahnen Fieber?
Leicht erhöhte Temperatur kommt vor, richtiges Fieber gehört nicht dazu.
Ausführlich in „Zahnen und Zahnpflege: Was hilft und was nicht“ -
Was hilft beim Zahnen?
Ein gekühlter, nicht gefrorener Beißring, sanfte Massage des Kiefers mit sauberem Finger und etwas zum Kauen.
Ausführlich in „Zahnen und Zahnpflege: Was hilft und was nicht“ -
Ab wann und wie wird geputzt?
Ab dem ersten Zahn, zweimal täglich, mit einer reiskorngroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta.
Ausführlich in „Zahnen und Zahnpflege: Was hilft und was nicht“ -
Wann steht die erste zahnärztliche Untersuchung an?
Zwischen dem sechsten und neunten Lebensmonat beginnt eine Reihe von Früherkennungsuntersuchungen, die von den Krankenkassen übernommen wird.
Ausführlich in „Zahnen und Zahnpflege: Was hilft und was nicht“ -
Wer legt fest, welche Impfungen empfohlen werden?
Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut. Sie ist ein unabhängiges Gremium, wertet die Studienlage aus und aktualisiert ihre Empfehlungen jährlich.
Ausführlich in „Impfungen im ersten Lebensjahr: Ablauf, Termine und was danach normal ist“ -
Warum beginnen die Impfungen so früh?
Weil einige Erkrankungen im Säuglingsalter besonders schwer verlaufen.
Ausführlich in „Impfungen im ersten Lebensjahr: Ablauf, Termine und was danach normal ist“ -
Was ist nach einer Impfung normal?
Rötung, Schwellung oder Druckempfindlichkeit an der Einstichstelle, erhöhte Temperatur, Quengeligkeit und mehr Schlafbedürfnis für ein bis zwei Tage.
Ausführlich in „Impfungen im ersten Lebensjahr: Ablauf, Termine und was danach normal ist“ -
Darf mein Kind mit einem Infekt geimpft werden?
Ein leichter Infekt ohne Fieber spricht in der Regel nicht dagegen.
Ausführlich in „Impfungen im ersten Lebensjahr: Ablauf, Termine und was danach normal ist“ -
Was tun, wenn ein Termin verpasst wurde?
Nachholen ist fast immer möglich, meist ohne dass eine Serie neu begonnen werden muss.
Ausführlich in „Impfungen im ersten Lebensjahr: Ablauf, Termine und was danach normal ist“ -
Welche Nummern sollte ich griffbereit haben?
Die 112 für den Rettungsdienst, die 116117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst außerhalb der Sprechzeiten, die Nummer der kinderärztlichen Praxis und die Nummer des für dein Bundesland zuständigen Giftinformationsz…
Ausführlich in „Erste Hilfe beim Baby: Notfälle erkennen und richtig reagieren“ -
Wann muss ich bei Fieber sofort handeln?
Im ersten Lebensmonat gehört jedes Fieber ab 38 Grad umgehend abgeklärt.
Ausführlich in „Erste Hilfe beim Baby: Notfälle erkennen und richtig reagieren“ -
Was tue ich, wenn sich mein Kind verschluckt?
Solange es hustet, kräftig husten lassen und dabeibleiben – Husten ist wirksamer als jeder Handgriff.
Ausführlich in „Erste Hilfe beim Baby: Notfälle erkennen und richtig reagieren“ -
Was ist bei einer Verbrühung zu tun?
Nasse Kleidung sofort entfernen, die Stelle für etwa zehn Minuten mit lauwarmem Wasser kühlen, niemals mit Eis.
Ausführlich in „Erste Hilfe beim Baby: Notfälle erkennen und richtig reagieren“ -
Wann muss ich nach einem Sturz zum Arzt?
Bei Bewusstlosigkeit, Erbrechen, auffälliger Schläfrigkeit, ungleichen Pupillen, Krampfanfall oder wenn das Kind sich anders verhält als sonst.
Ausführlich in „Erste Hilfe beim Baby: Notfälle erkennen und richtig reagieren“ -
Wie lange dauert das Wochenbett?
Sechs bis acht Wochen. Die ersten zehn Tage gelten als Frühwochenbett mit der stärksten körperlichen Umstellung, danach folgt das Spätwochenbett.
Ausführlich in „Wochenbett: Was in den ersten Wochen nach der Geburt passiert“ -
Steht mir eine Hebamme zu?
Ja. Die Betreuung zu Hause ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen und steht jeder Frau zu, unabhängig von der Geburtsart und davon, ob gestillt wird.
Ausführlich in „Wochenbett: Was in den ersten Wochen nach der Geburt passiert“ -
Was ist der Unterschied zwischen Baby Blues und einer Wochenbettdepression?
Die verbreiteten Stimmungsschwankungen wenige Tage nach der Geburt klingen meist innerhalb von ein bis zwei Wochen ab.
Ausführlich in „Wochenbett: Was in den ersten Wochen nach der Geburt passiert“ -
Wann darf ich wieder Sport machen?
Mit Rückbildungsgymnastik meist etwa sechs bis acht Wochen nach der Geburt, nach einem Kaiserschnitt später.
Ausführlich in „Wochenbett: Was in den ersten Wochen nach der Geburt passiert“ -
Wie viel Besuch ist sinnvoll?
Deutlich weniger als üblicherweise angekündigt. Besuch, der hilft und wieder geht, entlastet; Besuch, der bewirtet werden will, verlängert die Erholung.
Ausführlich in „Wochenbett: Was in den ersten Wochen nach der Geburt passiert“ -
Ab wann spricht man von Fieber?
Ab 38 Grad Celsius, gemessen im Po. Zwischen 37,5 und 38 Grad spricht man von erhöhter Temperatur.
Ausführlich in „Fieber beim Baby: Ab wann und was zu tun ist“ -
Wie messe ich richtig?
Im Po mit einem digitalen Thermometer – das ist bei Säuglingen die genaueste Methode.
Ausführlich in „Fieber beim Baby: Ab wann und was zu tun ist“ -
Wann muss ich sofort zum Arzt?
Bei jedem Fieber im ersten Lebensmonat. Außerdem bei einem schlaffen oder kaum weckbaren Kind, Atemnot, Trinkverweigerung, Krampfanfall, Hautausschlag der sich nicht wegdrücken lässt oder anhaltend schrillem Schreien.
Ausführlich in „Fieber beim Baby: Ab wann und was zu tun ist“ -
Muss Fieber immer gesenkt werden?
Nein. Fieber ist eine Abwehrreaktion des Körpers.
Ausführlich in „Fieber beim Baby: Ab wann und was zu tun ist“ -
Was hilft bei fieberndem Kind?
Viel trinken lassen, leichte Kleidung, kühle Raumtemperatur, Ruhe.
Ausführlich in „Fieber beim Baby: Ab wann und was zu tun ist“ -
Sind die U-Untersuchungen Pflicht?
Sie sind eine Leistung der Krankenkassen und werden dringend empfohlen.
Ausführlich in „U-Untersuchungen: alle Termine von U1 bis U7 im Überblick“ -
Was passiert, wenn ich ein Zeitfenster verpasse?
Für die meisten Untersuchungen gibt es Toleranzzeiten. Ein Anruf in der Praxis klärt, ob der Termin nachgeholt werden kann.
Ausführlich in „U-Untersuchungen: alle Termine von U1 bis U7 im Überblick“ -
Was steht im gelben Heft?
Alle Untersuchungsergebnisse, Wachstumskurven für Gewicht, Länge und Kopfumfang sowie Hinweise zu Impfungen und Beratung.
Ausführlich in „U-Untersuchungen: alle Termine von U1 bis U7 im Überblick“ -
Welche Zeichen sind wichtiger als der Termin?
Wenn ein Kind bereits erworbene Fähigkeiten wieder verliert, gehört das immer abgeklärt, unabhängig vom nächsten Termin.
Ausführlich in „U-Untersuchungen: alle Termine von U1 bis U7 im Überblick“ -
Werden bei den U-Untersuchungen auch geimpft?
Impftermine fallen oft mit den Untersuchungen zusammen, sind aber eine eigene Leistung.
Ausführlich in „U-Untersuchungen: alle Termine von U1 bis U7 im Überblick“
Entwicklung & Bindung
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Wann ist die Schreiphase am stärksten?
Um die sechste Lebenswoche. Das Schreiverhalten nimmt in den ersten Wochen zu, erreicht dann einen Höhepunkt und geht danach zurück.
Ausführlich in „Schreiphase: Warum Babys schreien und was wirklich hilft“ -
Was beruhigt tatsächlich?
Reizarme Umgebung, enger Körperkontakt, gleichmäßige Bewegung und gedämpftes Licht.
Ausführlich in „Schreiphase: Warum Babys schreien und was wirklich hilft“ -
Sind es Blähungen?
Meist nicht. Der Begriff Dreimonatskoliken legt eine Ursache im Bauch nahe, für die es wenig Beleg gibt.
Ausführlich in „Schreiphase: Warum Babys schreien und was wirklich hilft“ -
Was mache ich, wenn ich nicht mehr kann?
Leg dein Kind sicher in sein Bett und verlass für ein paar Minuten den Raum.
Ausführlich in „Schreiphase: Warum Babys schreien und was wirklich hilft“ -
Wann sollte ich ärztlich abklären lassen?
Bei Fieber, Trinkverweigerung, auffallend schlaffem Verhalten, anhaltend schrillem Schreien, Erbrechen oder wenn das Schreien plötzlich anders klingt als sonst.
Ausführlich in „Schreiphase: Warum Babys schreien und was wirklich hilft“ -
Ab wann darf ich mein Baby tragen?
Von Anfang an, sofern die Haltung stimmt und der Kopf gestützt ist.
Ausführlich in „Tragen: Was eine gute Tragehilfe ausmacht“ -
Was ist die Anhock-Spreiz-Haltung?
Die Beine sind angehockt, die Knie liegen etwa auf Höhe des Bauchnabels, die Oberschenkel leicht gespreizt.
Ausführlich in „Tragen: Was eine gute Tragehilfe ausmacht“ -
Ist Tragen mit Blick nach vorn schädlich?
In dieser Position lässt sich die günstige Beinhaltung kaum erreichen, der Rücken wird durchgestreckt und das Kind kann sich nicht abwenden.
Ausführlich in „Tragen: Was eine gute Tragehilfe ausmacht“ -
Worauf muss ich bei der Atmung achten?
Das Gesicht muss jederzeit sichtbar sein, Nase und Mund frei, das Kinn darf nicht auf der Brust liegen – zwischen Kinn und Brust sollte etwa eine Fingerbreite Platz bleiben.
Ausführlich in „Tragen: Was eine gute Tragehilfe ausmacht“ -
Wie lange kann ich am Stück tragen?
Es gibt keine feste Grenze, solange die Haltung stimmt und das Kind bequem liegt.
Ausführlich in „Tragen: Was eine gute Tragehilfe ausmacht“ -
Woran erkenne ich einen Wachstumsschub?
An einem Bündel von Zeichen: mehr Hunger, unruhigerer Schlaf, stärkere Anhänglichkeit, schnellere Überforderung.
Ausführlich in „Wachstumsschub beim Baby: Was dran ist und was nicht“ -
Stimmen die Schubkalender mit festen Wochen?
Nicht verlässlich. Die zugrunde liegenden Beobachtungen sind älter und methodisch umstritten, und die Zeitpunkte streuen von Kind zu Kind erheblich.
Ausführlich in „Wachstumsschub beim Baby: Was dran ist und was nicht“ -
Bedeutet mehr Hunger, dass die Milch nicht reicht?
In aller Regel nicht. Häufigeres Anlegen ist der Mechanismus, mit dem die Milchmenge erhöht wird.
Ausführlich in „Wachstumsschub beim Baby: Was dran ist und was nicht“ -
Was hilft in diesen Tagen?
Mehr Nähe, weniger Programm, keine großen Umstellungen. Was nicht hilft, ist die Suche nach einer Ursache, die es oft gar nicht gibt – und der Versuch, den Rhythmus umzustellen.
Ausführlich in „Wachstumsschub beim Baby: Was dran ist und was nicht“ -
Wann sollte ich es abklären lassen?
Wenn eine Phase länger als eine Woche anhält, das Kind schlecht zunimmt, Fieber hat, deutlich weniger trinkt oder erworbene Fähigkeiten verliert.
Ausführlich in „Wachstumsschub beim Baby: Was dran ist und was nicht“ -
Wie lange dauert die Eingewöhnung?
Je nach Modell zwei bis vier Wochen, bei manchen Kindern länger.
Ausführlich in „Kita-Start: Eingewöhnung, Anspruch und die ersten Wochen“ -
Ab wann besteht Anspruch auf einen Betreuungsplatz?
Ab dem vollendeten ersten Lebensjahr besteht ein Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder Kindertagespflege.
Ausführlich in „Kita-Start: Eingewöhnung, Anspruch und die ersten Wochen“ -
Was tun, wenn mein Kind beim Abschied weint?
Kurz und klar verabschieden, nicht heimlich gehen und nicht mehrfach zurückkommen.
Ausführlich in „Kita-Start: Eingewöhnung, Anspruch und die ersten Wochen“ -
Warum ist mein Kind ständig krank?
Weil das Immunsystem in der Gemeinschaft erstmals vielen Erregern begegnet.
Ausführlich in „Kita-Start: Eingewöhnung, Anspruch und die ersten Wochen“ -
Woran erkenne ich eine gute Einrichtung?
An der Betreuungsrelation, am Umgang des Personals mit den Kindern und daran, wie die Eingewöhnung gestaltet wird.
Ausführlich in „Kita-Start: Eingewöhnung, Anspruch und die ersten Wochen“ -
Wann sitzen und laufen Kinder frei?
Freies Sitzen gelingt meist zwischen dem sechsten und neunten Lebensmonat, freies Laufen zwischen dem elften und achtzehnten.
Ausführlich in „Entwicklung: Meilensteine mit ehrlichen Zeitspannen“ -
Muss ein Kind krabbeln?
Nein. Etwa jedes zehnte Kind überspringt das Krabbeln und geht direkt vom Sitzen zum Aufstehen über.
Ausführlich in „Entwicklung: Meilensteine mit ehrlichen Zeitspannen“ -
Welche Zeichen sind wichtiger als der Zeitpunkt?
Der Verlust bereits erworbener Fähigkeiten wiegt am schwersten und gehört immer abgeklärt.
Ausführlich in „Entwicklung: Meilensteine mit ehrlichen Zeitspannen“ -
Kann ich die Entwicklung fördern?
Mit einfachen Dingen: freie Bewegungsfläche, Ansprache, Gelegenheit zum Ausprobieren.
Ausführlich in „Entwicklung: Meilensteine mit ehrlichen Zeitspannen“ -
Wie viel Bildschirmzeit ist für Kleinkinder in Ordnung?
Für Kinder unter zwei Jahren ist kein Nutzen belegt. Nachteilig ist vor allem, dass Bildschirmzeit die gemeinsame Sprechzeit ersetzt – und die ist in diesem Alter der Motor der Sprachentwicklung.
Ausführlich in „Entwicklung: Meilensteine mit ehrlichen Zeitspannen“ -
Ab wann ziehen sich Babys hoch?
Meist zwischen dem achten und elften Lebensmonat. Die Spanne ist breit, und ein früher oder später Start sagt nichts über die spätere Motorik aus.
Ausführlich in „Hochziehen: Wenn Babys zum ersten Mal stehen“ -
Warum kommt mein Kind nicht mehr herunter?
Weil das Hinsetzen aus dem Stand ein eigener Schritt ist, der später gelingt.
Ausführlich in „Hochziehen: Wenn Babys zum ersten Mal stehen“ -
Soll ich beim Hinsetzen helfen?
Einmal zeigen ja, jedes Mal abnehmen nein. Wer die Bewegung langsam vormacht – ein Knie beugen, mit den Händen nach unten wandern – gibt dem Kind eine Vorlage.
Ausführlich in „Hochziehen: Wenn Babys zum ersten Mal stehen“ -
Braucht mein Kind jetzt Schuhe?
Drinnen nicht. Barfuß oder in rutschfesten Socken arbeitet die Fußmuskulatur besser.
Ausführlich in „Hochziehen: Wenn Babys zum ersten Mal stehen“ -
Was muss ich jetzt sichern?
Alles Kippbare, weil Möbel als Aufstiegshilfe genutzt werden.
Ausführlich in „Hochziehen: Wenn Babys zum ersten Mal stehen“
Geld & Recht
15
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Wie hoch ist das Kindergeld 2026?
259 Euro monatlich je Kind, einheitlich und unabhängig von der Zahl der Kinder oder vom Einkommen.
Ausführlich in „Baby-Kosten im ersten Jahr: womit du rechnen musst“ -
Was kostet die Erstausstattung?
Je nach Anspruch zwischen etwa 500 und 3.000 Euro. Die Spanne entsteht vor allem durch Kinderwagen, Möbel und Autositz.
Ausführlich in „Baby-Kosten im ersten Jahr: womit du rechnen musst“ -
Womit muss ich monatlich rechnen?
Mit etwa 150 bis 400 Euro für Windeln, Nahrung, Kleidung, Pflege und Anschaffungen, die im Lauf des Jahres dazukommen.
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Was ist der größte Kostenfaktor?
Nicht die Ausstattung, sondern das wegfallende Einkommen. Elterngeld ersetzt je nach Verdienst etwa 65 bis 100 Prozent des Nettos, gedeckelt bei 1.800 Euro im Monat.
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Worauf sollte man beim Sparen nicht verzichten?
Auf Sicherheitsrelevantes: Autositz, feste Matratze, Rauchmelder.
Ausführlich in „Baby-Kosten im ersten Jahr: womit du rechnen musst“ -
Wie lange kann Elterngeld rückwirkend beantragt werden?
Für höchstens drei Lebensmonate vor dem Monat der Antragstellung.
Ausführlich in „Elterngeld beantragen: Fristen, Beträge und die Fehler, die Geld kosten“ -
Wie hoch ist das Elterngeld?
Basiselterngeld liegt zwischen 300 und 1.800 Euro im Monat und ersetzt je nach vorherigem Einkommen etwa 65 bis 100 Prozent des wegfallenden Nettos.
Ausführlich in „Elterngeld beantragen: Fristen, Beträge und die Fehler, die Geld kosten“ -
Was ist der Unterschied zwischen Basiselterngeld und ElterngeldPlus?
ElterngeldPlus halbiert den Monatsbetrag und verdoppelt die Bezugsdauer.
Ausführlich in „Elterngeld beantragen: Fristen, Beträge und die Fehler, die Geld kosten“ -
Ab welchem Einkommen entfällt der Anspruch?
Für Geburten ab dem 1. April 2025 bei 175.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen, für Paare und Alleinerziehende gleichermaßen.
Ausführlich in „Elterngeld beantragen: Fristen, Beträge und die Fehler, die Geld kosten“ -
Können beide Eltern gleichzeitig Elterngeld beziehen?
Basiselterngeld können beide in den ersten zwölf Lebensmonaten nur noch für einen gemeinsamen Monat gleichzeitig beziehen.
Ausführlich in „Elterngeld beantragen: Fristen, Beträge und die Fehler, die Geld kosten“ -
Wer meldet die Geburt an?
Bei einer Klinikgeburt übernimmt das meist die Klinik. Bei einer Geburt zu Hause oder im Geburtshaus müssen die Eltern selbst zum Standesamt – die Anzeige ist innerhalb einer Woche fällig.
Ausführlich in „Papierkram nach der Geburt: Geburtsurkunde, Anträge, Fristen“ -
Wie viele Geburtsurkunden brauche ich?
Mindestens drei bis vier. Krankenkasse, Elterngeldstelle und Familienkasse benötigen jeweils eine, dazu kommt eine für die eigenen Unterlagen.
Ausführlich in „Papierkram nach der Geburt: Geburtsurkunde, Anträge, Fristen“ -
Wann sollte die Vaterschaft anerkannt werden?
Sie kann bereits in der Schwangerschaft erklärt werden, was vieles vereinfacht.
Ausführlich in „Papierkram nach der Geburt: Geburtsurkunde, Anträge, Fristen“ -
Welche Frist ist die wichtigste?
Kindergeld wird nur sechs Monate rückwirkend gezahlt. Beim Elterngeld sind es drei Monate.
Ausführlich in „Papierkram nach der Geburt: Geburtsurkunde, Anträge, Fristen“ -
Braucht mein Kind einen eigenen Ausweis?
Für Reisen ins Ausland ja. Kinderreisepässe wurden abgeschafft – benötigt wird ein eigener Reisepass.
Ausführlich in „Papierkram nach der Geburt: Geburtsurkunde, Anträge, Fristen“
Zuletzt aktualisiert am 21.08.2026